Trend w Designie Nowoczesnej Kuchni - Urządzamy Dom i Mieszkanie - 2017/2018

 Trend w Designie Nowoczesnej Kuchni - naturalne drewno w otoczeniu pasteli.

 
AMSTERDAM – nowoczesny i uniwersalny front drewniany z charakterystycznym szerokim ramiakiem. Płaska płycina i bardzo szeroki ramiak pozwalają na ukazanie piękna delikatnego rysunku naturalnego usłojenia jesionu lub dębu pod mgiełką pastelowej emalii.  
MANHATTAN – płytowy front drewniany, stanowiący kwintesencję nowoczesności zarówno pod względem technologicznym, jak i wzorniczym.
Dostępne w ofercie forniry z dębu rustykalnego i sękatego tworzą unikalny i ciekawy wzorniczo produkt, szczególnie w połączeniu z płytowymi frontami emaliowanymi.
DUBLIN – front stanowiący swoiste połączenie klasyki i nowoczesności.
Zastosowanie delikatnego profilu frezowania na ramiaku połączone z prostą konstrukcją pozwala na wykorzystanie modelu w projektach kuchni klasycznych, jak i nowoczesnych.
Uzupełniające zabudowę kuchenną takie dodatki jak pilaster PL-Y i kolumna KN-F pozwalają na stworzenie kuchni w doskonałym stylu angielskim,
zachowującym jednocześnie świeżość i nowoczesny charakter pomieszczenia.
                   

Appetit auf Wachstum der Appetit auf risiko wächst -BIZNES meble.pl - kwiecień 2015

Appetit auf Wachstum der Appetit auf risiko wächst 

Mit Andrzej Niewiński, Vorstandsvorsitzendem der Firma Drewpol spricht Anna Szypulska

Sie sind der Mensch, dem Drewpol das Überleben der Krise aus den Jahren 2010/2011 verdankt. Was entschied, dass es Ihnen gelang, die Schwierigkeiten zu überwinden und mit der Firma den Erfolgskurs einzuschlagen?

Ich glaube, dass ich viel Glück hatte, es fehlte mir aber auch nicht an Ausdauer bei dem Streben nach dem Ziel. Meiner Meinung nach war es jedoch keine echte Krise. Im ersten Jahrzehnt des XXI. Jahrhunderts hat die Firma – wie man es sprichwörtlich sagt – ihre Schulaufgaben nicht gemacht und Fehler begangen, dessen Konsequenz die Firmenkrise war, die etwa vom Januar 2010 bis Ende Februar 2011 dauerte. Leider war es eine Krise „auf Wunsch” der Organisation, die vergessen hatte, dass wer sein Produkt nicht entwickelt, keine innovativen Modelle einführt, kurz gesagt, sich nicht entwickelt, der sich leider zurückentwickelt. Die Wahrheit ist, dass der Wettbewerb nie wartet, sondern still und leise einen überholt.

Sie kamen zu der Firma einige Jahre früher.

Stimmt, ich kam früher und trat in die Mitte der Krise hinein. Die damaligen Eigentümer der Firma sahen schon die beunruhigenden Symptome. Gerade dann bin ich gekommen, ich blieb und habe während der Krise einige Sachen geändert.

Was genau musste geändert werden?

Das Geschäftsmodell unterschied sich nicht viel von dem, das wir heute haben, jedoch im Angesicht der Krise musste die Firma verstärkt das Produktangebot ändern. Es musste modernisiert werden, weil jeder, der an der Stelle tritt, sofort in den Abgrund fällt. Wir haben sehr viele neue Modelle vorbereitet, haben einen neuen Katalog gemacht, Personen, die in der Firma für Verkauf und Design verantwortlich waren, getauscht. Es brachte den Erfolg. Ich erinnere mich an den Augenblick, wo alle anscheinend noch nur an die Krise dachten konnten und überlegten, was in einem Monat passieren wird und eine Lawine von Bestellungen begann. Es erwies sich, dass ein gut getroffenes Produktangebot und ordentliches Niveau des Kundendienstes sehr gute Ergebnisse bringen können. 

Damals waren Sie noch sehr auf die Herstellung von Möbelfronten fokussiert, jetzt ist Ihr Angebot viel differenzierter.

Es ist eine natürliche Etappe in der Entwicklung der Firma, dass sie ihre Produktion diversifizieren versucht, nach neuen Vertriebskanälen sucht. Es lässt sich nicht leugnen, dass das auch Geschäftsmodell der Unternehmen aus unserer Branche sich in Polen etwas geändert hat. Jeder möchte die Gewinnkette kontrollieren, also die Mittelmänner eliminieren. Praktisch bedeutet es, dass die Entwicklung in dieser Richtung läuft, dass der Hersteller die Fertigprodukte direkt dem Endkunden liefert. Die Kontrolle der Marge ist selbstverständlich sehr verlockend, jedoch auf der anderen Hand riskant. Die Produktion „für das Lager” hat mich immer erschreckt. Wenn wir die Rohware aus dem Lager nehmen und die Fräse das Brett berührt, müssen wir wissen, wer der Endabnehmer sein wird, weil dann die Wahrscheinlichkeit eines Fehlers gering ist. Wenn wir jedoch für das Lager produzieren, beginnen wir etwas für uns selbst zu schaffen. Wir denken: „es ist schön, also sollte sich verkaufen”. Warum will es jedoch der Kunde nicht kaufen? Es kommt zu einem Dilemma. Es ist schließlich nicht nur meine Denkweise, weil Drewpol – ich glaube 2008 – schon einen solchen Fehler machte: man wählte das meistverkaufte Modell und produzierte einen Posten „für das Lager”. Naja… es war ein ernster Fehler.

Kann die Produktion auf Bestellung der Firma Stabilität sichern?

Gegenwärtig ist unser Profil so, dass wir ausschließlich Bestellungen abfertigen. Wir produzieren nach Aufträgen, was eine große Herausforderung ist, weil man in einer solchen Situation mehrere Hundert Aufträge parallel erledigt. Man muss es technologisch überblicken, weil wir fast 50 Modelle im Angebot haben. Monatlich bekommen wir etwa Tausend Aufträge, man kann also sagen, das der Produktionsprozess Tausend Mal gestartet wird. Weil wir auf unsere Qualität stolz sind, müssen wir sehr streng unseren technologischen Prozess kontrollieren. Falls es zu einer Beschädigung während des Betriebs kommt, müssen wir für diese einzelne Front einen neuen Auftrag in Bewegung setzen. Es ist eine Erschwernis, aber gerade damit kommen wir zurecht.

Wie?

Wir gaben viel Geld für das Projekt der Computerisierung der Firma, das immer noch dauert, aus. Es ist ein hochentwickeltes Tool, aber wie es im Leben passiert, je mehr die Produktion diversifiziert ist, desto schwieriger ist es, alle Prozesse in das System einzubinden. Die Idee besteht darin, dass wir in dem System eine Art Master-Schablone haben müssen, nach der der Abweichungsgrad geschätzt wird. Ich denke, dass wenn es gelingt, diese Neuerungen abzuschließen, werden wir wissen, wie für uns die Kosten eines Auftrages sind und welche Gewinnspanne wir tatsächlich bei dem jeweiligen Kunden haben.

Dann wird alles unter Kontrolle sein?

Es geht nicht um Kontrolle – es ist eine Notwendigkeit. Wir sind eine Produktionsfirma und der Erfolg einer Produktionsfirma wird von der Skala der Produktion bei gegebenen Ressourcen bestimmt. Wenn wir Ressourcen auf dem Niveau von 8000 m2 haben, werden wir bei Bestellungen für 8000 optimal arbeiten, bei 7000 wird einiges nicht mehr so rund laufen, und bei einer Produktion von nur 5000 werden wir wahrscheinlich den Konkurs anmelden. Es geht darum, dass an dem berühmten break even point, an der Rentabilitätsschwelle, wo alle Kosten gedeckt sind, bei einem bestimmten Produktionsniveau jeder nächste Auftrag anders kalkuliert werden kann. Man muss nicht mehr auf der vollen Kostenrechnung basieren – es reicht eine Rechnung der variablen Kosten, wo jede Marge der variablen Kosten de facto ein Gewinn ist. Dann könnten wir flexibler sein und z.B. um einen Kunden zu gewinnen, ihm (zumindest am Anfang) interessante Preise anbieten.

Haben Sie Pläne, die Produktion zu steigern?

Die Idee des Firmenausbaus wird überschätzt, weil jeder unkontrollierte Wachstum Risikos mit sich bringt. Mit dem Appetit auf Wachstum wächst der Appetit auf Risiko.

Bedeutet es, dass vor allem die Aufrechterhaltung des existierenden Status zählt?

Auch nicht. Jetzt muss die Firma auf einen technologischen Sprung vorbereitet sein, dazu brauchen wir jedoch ein funktionierendes Informatik-System. Wir müssen genau wissen, wo der Verlust der Gewinnspanne stattfindet und ob wir ein an den Kundengeschmack angepasstes Produkt haben. Natürlich ist unser Angebot zur Zeit reich, die Frage ist nur, wie lang es aktuell bleibt. Wir waren auf den Messen in Mailand und Köln, wo einige neue Designideen aufgekommen sind, wir wissen jedoch nicht, wann sie nach Polen komme – vielleicht noch in diesem, vielleicht Anfang des nächsten Jahres. Es kann sich auch erweisen, dass es ein falsches Signal war, die Designer nur den Markt prüfen wollten und jetzt schauen, wie der Kunde reagiert. Inzwischen sind wir immer noch in der Ära glänzender Flächen, Platten, einfacher Formen, wo vom Planer keine Erfindungskraft erwartet wird. Trotz dem Anschein ist unser Produkt sehr kompliziert, weil jedes Modell aus einigen Dutzend Elementen besteht und wenn ein Planer daraus ein interessantes Möbel herstellen will, muss er sich bemühen und es vor allem gut kennenlernen. Wenn er bestimmte Elemente nicht kennen wird, wird er sie nicht benutzen. Deswegen gingen wir einen Schritt weiter und haben einen Teil unserer Modelle, die 100% für die Küche bestimmt sind, in Zimmerarrangements eingesetzt. Es stellte sich heraus, dass das Ergebnis sich wunderbar präsentiert, jedoch um es zu sehen, muss es jemand machen – zeigen, damit der Endkunde zumindest eine Wahl hat. Oft werden die Kunden jedoch vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Inspiration hat einen grundlegenden Wert. Der Reichtum des Angebots ist vielleicht unsere Schwäche, weil wir ein Problem – wahrscheinlich wie jeder, der den Markt unterwerfen will – mit dem Erreichen des Kunden haben. Die Ideen müssen jedoch bei ihm ankommen, vom Markt verifiziert werden. Wenn es zu viele gibt, haben wir ein Kommunikationsproblem.

Wie wichtig ist für Sie der nationale Markt? 

Unterscheidung in national/international ist eine typisch polnische Perspektive. Für mich ist ein Zielmarkt jeder Markt, wo ich ziemlich sicher die vorausgesetzte Gewinnspanne erreichen kann. Einmal hatte ich während eines festlichen Abendbrots den Traum, dass ich mit meiner Frau nach Italien fahre, zufällig ins Möbelsalon gehe und sehe dort… (Lächeln).

Was sagen Sie zu den Ostmärkten? Es ist bekannt, das schon seit einiger Zeit die politische Situation ungünstig ist. Der Konflikt in der Ukraine und die Sanktionen gegenüber Russland haben die schon sowieso schwierigen Geschäftsverhältnisse noch mehr kompliziert. Welchen Einfluss hat es auf das Funktionieren der Firma Drewpol?

Die Situation ist schwer. Wir identifizieren auf diesem Markt etwa 20 Partner, mit denen wir in letzten Jahren und auch noch im letzten Jahr zusammengearbeitet haben. Angesichts der Situation müssen wir einen „harten Kern” aufrechterhalten: sechs Kunden, die sich halten sollten. Natürlich haben wir keinen Einfluss auf die Wechselkurse. Während eines Jahres ist Euro im Vergleich zum Rubel teurer geworden, wodurch unsere Produkte in der Lokalwährung bis um 20, 30 oder 40% teurer geworden sind. Es erschwert sehr, sich auf einem solchen Markt ohne Preiskorrekturen zu halten. Ich habe deklariert, dass ich meine Gewinnspanne von diesen Verträgen annullieren kann, aber es ist auch alles, weil ich nicht draufzahlen kann. Generell müssen wir bei Gesprächen mit Kunden sehr vernünftig sein, weil wir auf den Ostmärkten als Lieferanten der höheren Klasse identifiziert werden. Ehrlich gesagt wurden wir von ihnen gewählt, weil wir Design und Qualität der Italiener bei über 10-15% niedrigeren Preisen garantiert haben. Gegenwärtig gibt es auf diesen Märkten keine Italiener – sie wurden durch die Situation herausgedrängt. Wir haben die Zahlungskriterien sehr verschärft, weil Geld Grundlage ist, wodurch ein unschönes Hin-und-Her begann: wenn der potentielle Käufer Geld sammelt, werden wir die Produktion beginnen können. Ich darf nicht riskieren, ich darf nichts von mir aus produzieren, weil ich nicht weiß, ob jemand es abnimmt. Die Leute dort leben in einer Zwietracht: bei der Bestellung gilt ein Kurs, sagen wir ein günstiger, der aber bei der Rechnungsstellung schon ungünstig sein kann. Ich muss die Sicherheit haben, dass wenn ich das Produkt sende und dem Kunden gute Bedingungen gewährte, das Geld auf dem Konto ist. Dann bestellt der Kunde nicht nur, wenn es ihm passt, sondern wenn er finanzielle Möglichkeiten hat. Typisch ist, dass dortige Kunden einen Teil anzahlen und darauf rechnen, dass wenn sie 50% eingezahlt haben, wir uns verführen lassen und mit der Produktion beginnen; leider müssen wir auf die restlichen 50% im Voraus fordern. Auf jeden Fall ist es ein spezifischer Markt, wo die Preise sehr gut sind.

Welchen Einfluss haben auf das Funktionieren der Firma die Schwankungen der Wechselkurse?

Es lässt sich nicht leugnen, dass einige Stürme, die in der letzter Zeit auf den Weltmärkten aufkamen, uns ein wenig halfen. Unsere Verträge haben wir in Euro und der polnische Zloty hat im Dezember einen verrückten Tanz vorgeführt. Wir sind einer der wenigen, der eine feste Politik der Absicherung gegenüber Valutarisiko führt, also besteht für uns zur Zeit kein Problem bei Valutatransaktionen. Im vorigen Jahr haben wir recht viel an Kursschwankungen verdient und es war ein Zusatzbonus. Entschuldigung… eine kleine berufliche Entstellung. Ich bin Betriebswirt und nehme einige Sachen durch das Prisma der Zahlern und Parameter wahr… (Lächeln)

Jemand muss das Risiko einschätzen…

Ich habe immer ein Dilemma, wenn der Appetit auf Risiko wächst. Wenn keine Bestellungen kommen, kommen Stimmen: „wir müssen dies, wir sollten jenes”, auf. Dann sage ich: „nein, nein, nein, wir müssen nicht”.

Wollten Sie in den Umweltschutz investieren oder war es eine Notwendigkeit?

Wir dürfen nicht vergessen, dass für eine Produktionsfirma jede Ausgabe, die keine direkte Produktionsaufgabe ist, das Budget belastet. Ich sage vielleicht etwas, was unpopulär ist, aber leider ist es wahr: es lohnt sich, zu vergiften und nicht in den Umweltschutz investieren. Zu dieser Investition überzeugte mich die EU-Unterstützung. Ehrlich gesagt, wurde ich in einem Moment geblockt, weil die Lieferanten dieser Einrichtungen verrückt geworden sind. Preise, die sie forderten, gingen in absurde Höhen. Mich lockte – anstatt des Kaufs dieser teuren Einrichtung, dessen Betrieb Geld kostet – einen Emitter hinzustellen und doppelt so hohen Schornstein bauen, damit sich die VOCs sich auf eine größere Fläche verteilen. Die Umweltschutzbehörde würde es schlucken. Die Politik in diesem Bereich – so viel ich es kennenlernen konnte – ist völlig inkohärent und die Gebühren dem angerichteten Schaden absolut nicht angepasst. Die Unterstützung von Seiten des Staates ist hier völlig zufällig und ehrlich gesagt verdanken wir den Kauf der Installation nur einer Reihe von Zufällen.

Wie sieht es mit anderen Investitionen aus? Planen Sie irgendwelche?

Wir haben eine Bereitschaftskreditvereinbarung in der Bank, die Situation ist jedoch so unsicher, dass wir die Prozedur gestoppt haben. Wir sind fast verabredet mit Lieferanten bestimmter Geräte, haben jedoch nicht begonnen, den Vertrag zu erfüllen, weil wir sehen müssen, was im Markt passiert. Er muss sich beruhigen. Keine Ahnung, ob die Produktion jetzt flüssig oder stockend sein wird – es kann durchaus so sein, wie wir es schon durchgemacht haben. Die Bestellungen kamen und wir waren nicht imstande, alle termingerecht zu erfüllen, dann gab es keine Aufträge. Und diese Perioden waren recht lange…

Denken Sie, dass eine solche Situation sich wiederholen kann?

Es ist möglich – wegen Russland. Dort wird es Schwankungen auf dem Erdölmarkt geben und davon wird es viel abhängen.

Wie sieht es mit dem Beziehen von Rohware aus? Haben Sie zur Zeit keine Probleme damit?

Rohstoffe sind ein gewöhnliches Betriebsrisiko. Wir arbeiten auf Basis von Langzeitverträgen, also bestätigen bei unseren Lieferanten sowohl die Mengen als auch die Preise länger im Voraus. In diesem Jahr sehe ich keine Probleme weder mit Erle noch mit Esche voraus. Ich glaube sogar, dass unsere Wettbewerber in diesem Bereich einen Fehltritt machten, weil es technologisch sehr schwieriger Stoff ist. Vor einiger Zeit haben wir auch einige Modelle mit Esche eingeführt und sind nach einigen Systembeanstandungen viel vorsichtiger geworden. Esche ist schwer, weil sie gelagert und auf Feuchtigkeit kontrolliert werden muss, aber ehrlich gesagt, heben wir gegenwärtig bei Esche prozentual genauso viele Beanstandungen wie bei anderen Rohstoffen. Esche sieht vor allem unter deckenden Färbungen fantastisch aus, hat eine nette Struktur, feine Poren und wenn man alles gekonnt hervorhebt, ist es ein wunderbares Produkt. Das einzige Risiko kann die Situation im Westen bringen, weil dort die Eiche sehr populär wurde. Auf allen Auktionen im Forstamt wird alles regelmäßig gekauft.

Das schlägt sich auf die Preise nieder.

Es ist immer so, dass wenn jemand den Preis überbietet, wird bei jemand anderem der Vorrat ausgehen und er Korrekturmaßnahmen unternehmen muss. Wir haben uns insofern gesichert, dass wir im Ausland einkaufen und in Euro bezahlen. Es ist nett, weil wenn Euro teuer ist, zahle ich viel für die Rohware, aber habe hohen Gewinn für Fertigprodukte. Natürlich wirkt es auch in die andere Richtung – wenn Euro billig ist, tut es mir weh, weil ich billig verkaufen muss, dafür ist aber die Rohware billig. Wenn ich Exposition in Euro habe, möchte ich auch einige Kosten in Euro haben, es bilanziert sich dann, Risiko ist nicht so groß.

Zum welchen Teil beziehen Sie Ihre Rohware in Polen?

In Polen kaufen wir die ganze Erle, 80% der Esche und 50% der Eiche, und das nicht nur wegen dem Preis, sondern wegen spezifischer Kundenanforderungen. Bei uns entstammen Lieferungen der Eiche aus Schnitten, was bedeutet, dass wenn sich ein Biotop findet, gibt es dort die ganze Farbenpalette. Kleine Sägewerke sind auch nicht imstande, den Rohstoff professionell einzuschneiden. Mich interessieren keine Fehler, die unterstrichen werden, sondern eine solche Art des Einschnitts des Rundholzes, der sie maskiert, weil ich eine perfekte rechte Seite der Front brauche. Mich interessiert weder die Kante noch die linke Seite. Wenn die Arbeiter an der Gattersäge gut geschult sind, können sie viel erreichen. Wer ein schwach geschultes Team hat, erzielt von einem guten Rundholz 30% Ausbeute, die bei einem gut geschultem Team auf 60% steigen kann. Ich sage es als ein Finanzmann-Theoretiker… (Lächeln).

Alles dreht sich also doch um die Qualität…

Weil Qualität nicht nur die Qualität der Lackschicht bedeutet. Wichtig ist der Kundendienst, weil immer etwas passieren kann und man dann die Emotionen und die enttäuschten Erwartungen irgendwie sanft beruhigen muss. Man darf es nicht als ein Problem des Kunden betrachten. Wenn wir sagen, dass wir Marktführer im Design sind, darf es nicht beim Sagen bleiben. Wir müssen es zeigen, zu einer Messe kommen und die Kunden fragen, ob etwas ihnen gefällt oder nicht. Wir versuchen keine Gurus in diesem Bereich zu sein. Wenn wir sagen, dass wir auf Erfahrung basieren und versuchen, zum veredeln unserer Produkte die besten Technologien, die es auf dem Markt erhältlich sind, einzusetzen, zeigen wir es handfest. Natürlich ist es gut, dass eine Firma von sich aus, inspiriert durch Neuerscheinungen auf dem Markt, interessante Vorschläge vorbereiten kann. Design ist für alle Firmen aus der Branche eine Herausforderung. Meiner Meinung nach der größte Nachteil der polnischen Möbelindustrie das Fehlen von Institutionen, die sich mit Untersuchungen des Designs befassen, ist. Die Statistiken besagen eindeutig, dass Polen die meisten Möbel als „No Name” exportiert, was ein totales Missverständnis ist. Wir wollen nicht in diesen Bereich eintreten, weil das ein Gebiet, das auf die Krise wartet, ist. Wenn es zum Einbruch kommt, werden alle No-Name-Hersteller bluten, bis sie sich auf neue Modelle und Technologien umstellen.

Das Fehlen einer Marke polnischer Möbelindustrie scheint ein echter Schwachpunkt zu sein…

Ich betrachte es so, dass man sich auf Ideen anderer Menschen öffnen muss, weil man sich sonst blockiert. Deswegen sind diese No-Name-Hersteller dazu verurteilt. Es geht nicht um das Produkt, sondern einer Geschichte und der Übermittlung dieser Geschichte, damit der potentielle Käufer neugierig gemacht und angelockt wird. Mir tut zum Beispiel weh – die Fahrt nach Mailand ist nicht teuer, man kann es im Voraus planen, einen Ticket früher kaufen oder mit dem Auto fahren – warum die Polen nicht hinfahren und sich zumindest anschauen wollen, wie eine Ausstellung arrangiert werden kann. Es ist wie mit uns – auch wir können etwas Farbe auf die Front spritzen, es muss aber mit Geschmack gemacht werden.

Fehlt es an Geschmack den Möbelproduzenten oder den Käufern?

Die beste Qualität ohne Design auf entsprechendem Niveau bringt nichts ein, weil der Kunde gewöhnlich erwartet, dass das Produkt ordentlich hergestellt ist und seine Erwartungen erfüllt. Obwohl viele Kunden es nicht beachten, grundlegende Bedeutung hat jedoch das Design. Stellen Sie sich unsere Wohnungen ohne Möbel vor. Früher standen in einem Zimmer eine Möbelwand, zwei Betten, Tisch, Fernseher und viele andere Gegenstände. Jetzt sieht man in den Räumen sich nicht aufdrängende, vereinzelte Kommoden oder sehr bequeme Möbel, die auch schön sein müssen. Die Regel ist einfach: wenn man wenig Möbel hat, müssen sie das Auge mit einer edlen Oberfläche, dem Oberflächenmuster erfreuen, müssen sie das Resultat einer Vision sein. Mir liegt daran, dass unsere Produkte eine Seele haben und ich weiß, dass einige sie schon haben.

Schon das Holz alleine hat sie.

Stimmt, man kann sie jedoch töten, indem man ein Monstrum schafft. Man muss die Seele des Holzes hervorheben. Ich denke jedoch, dass im Laufe der Zeit und mit immer steigendem Wohlstand die Gesellschaft immer klüger sein wird und sich klar entscheiden wird. Nichts wirkt motivierender auf einen Möbelhersteller als ein Kunde, der sich abwendet und zum Wettbewerber geht.

Danke sehr für das Gespräch.

Bahnbrechende Konzepte von Drewpol - BIZNES meble.pl - kwiecień 2015

Bahnbrechende Konzepte von Drewpol

Im vergangenen Jahr öffnete sich die Firma Drewpol für neue Richtungen der Aktivität. Auch die Wahrnehmung dieses Produzenten im Markt hat sich verändert. Drewpol setzte die Produktion von Möbelfronten und -komponenten fort, wurde aber gleichzeitig ein wichtiger Anbieter von Möbeln auf Bestellung. Während der Messe „Meble Polska 2015” feierte man ein Jubiläum und sprach von einer Metamorphose, deren Ausdruck eine Ausstellung war, die zum Arrangieren schöner Innenräume anregen sollte.

„Bisher war Drewpol im Markt als Hersteller von klassischen Möbelfronten und -komponenten aus Holz wahrgenommen. Ihre Produkte präsentierte die Firma vor allem an Küchenausstattungen. Seit dem vorigen Jahr begannen wir zu zeigen, dass unsere Produkte in jedem Raum Platz finden können und nicht nur Element eines Kastenmöbels sein müssen, sondern auch als Dekoration dienen können” – fügt die Marketingchefin der Firma Drewpol Anna Heinrich hinzu.

Auf dem Stand von ungewöhnlicher, zweistöckiger Konstruktion, präsentierte die Firma Drewpol ihre Angebotspalette in modernster Farbgebung. Die Aufmerksamkeit der Besucher zog auf sich das Konzept der Ausstellung – eine eindeutige Teilung in „modern” und „klassisch”. Im klassischen Teil benutzte man das Modell „Berlin” vom Typ „XHF”, im modernem den Typ „XCNF” des Modells „Berlin”. Es ist eine Front neuen Typs – mit zurückgesetzter Füllung mit der Funktion eines Untergriffes, die auf dem Stand als eine Neuheit vorgestellt wurde. „Wir wollten gleichzeitig zeigen, dass eine Front, die als klassisch angesehen wird, bei einem anderen Arrangement sich in eine moderne umwandeln kann”– erklärte Anna Heinrich. Alle Holzelemente, d.h. die ganze eingebaute Einrichtung, dekorative Accessoires und Wandpaneele wurden von Drewpol produziert.

Das, was auf dem Stand gezeigt wurde, weist in eine andere Richtung der Firmenentwicklung: sie will Marktführer in der Herstellung von Komponenten für den Möbelbau in Polen sein. In nächster Zukunft möchte die Firma Drewpol zum Partner in der Planung von Innenräumen werden. Dem Produzenten liegt es an Kommunikation mit Architekten, um ihnen nicht nur das Angebot vorzustellen, sondern auch die Möglichkeiten der Anwendung der Produkte zu zeigen. Geplant ist auch die Entwicklung der Produktion von Dekorationselementen und Möbeleinzelstücken.

Im „Obergeschoß” wurden Prototypen neuer Produkte gezeigt. Es waren sowie freistehende Möbel, als auch neue Methoden der Holzveredelung. Durch die Vorstellung seiner Möglichkeiten wollte der Hersteller Möbelfabriken, Vertreiber (Möbelstudios), Schreiner und Großhandel inspirieren. Im letzten Jahr hat man in den Katalog erste Tische (aus Eiche und Erle) und Holzgalanterie (z.B. Weinständer) eingeführt. In diesem Jahr hat die Firma zum ersten Mal Stühle gezeigt – es gibt sie noch nicht im Angebot, man fand jedoch, dass es ein entwicklungsversprechendes Segment ist.

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Möbelherstellung – Komponenten und Technologien

Allgegenwärtiges Holz

Das Aussehen des Standes der Firma Drewpol, sowie die Vorstellung ihres neusten Angebots während der Messe „Meble Polska” haben gezeigt, dass der Hersteller der Möbelfronten für die neusten Designtrends und unkonventionelle Konstruktionslösungen offen ist.

Eins der neuen Produkte, die die Firma zu der Messe in Poznań brachte, war das XCNF – eine Front neuen Typs aus der Modellfamilie „Berlin”. Es ist die erste Front auf dem polnischen Markt mit einer so gedachten Konstruktion. In den Rahmenteil XHF wurde eine zurückgesetzte Füllung eingesetzt, die eine zusätzliche Funktionalität in Form eines Untergriffes gibt. Die Front gewinnt an Dicke (26 mm), benötigt wird kein Außen angebrachter Griff.

Das Modell „Berlin” ist eine klassische Front in der Rahmen-Füllung Konstruktion aus klassischer Eiche und mit entsprechender Färbung in Erdtönen. Es passt perfekt zu Räumlichkeiten mit Loft-Charakter, fügt sich jedoch gut auch in andere Innenräume – sowohl moderne als auch klassische, ein. Der neue Typ XCNF eignet sich perfekt für Zusammenstellungen mit dem bisherigen XHF-Typ.

„Auf der Messe wollten wir die Universalität und die Zeitlosigkeit des Modells Berlin, das sowohl auf eine ungewöhnliche Art den Charakter des Raumes ändert und durch das verwendete Material und die Art seiner Veredelung eine sehr lange Beständigkeit garantiert, präsentieren” – sagt Anna Heinrich, die Leiterin der Marketingabteilung. – „Im Ergebnis entstanden auf Basis gleicher Komponenten an einem Ort zwei Arrangements, die sich im Stil aufgrund entsprechend gewählter Accessoires aus dem Angebot von Drewpol unterschieden.”

Der Typ XCNF ist erhältlich auch in Form der Rahmentüren, Gittertüren, Blenden und Schubladenstirnseiten mit Untergriff.

Außer dem neuen Frontentyp zeigte Drewpol auch Holztischplatten und dekorative Holzpaneele. Die Platten werden aus mit Keilzinken geklebtem Vollholz produziert und sowohl die Platten als auch die Paneele können aus verschiedenem Material, das unterschiedlich veredelt und gefärbt wird, hergestellt sein. Neuheit sind freistehende dekorative Elemente, solche wie Zeitschriftenständer, Leuchter, Abdeckungen für Sofaarmlehnen, sowie Möbel.

  

„Großem Interesse erfreute sich eine Kommode aus Vollholz, die mit mehreren Arten natürlichen Furniers furniert und mehreren Arten von Färbungen veredelt wurde” – sagt Anna Heinrich. – „Die Stirnseiten der Schubladen waren in einem Winkel von 45 Grad zurückgesetzt, damit sie sich beim Schließen bündig abschließen und einen einheitlichen Körper bilden.

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Den größten Herausforderungen des Designs gerecht werden.

Das Unternehmen  Drewpol aus Osina  gibt es auf dem Markt schon seit 25 Jahren. In dieser Zeit veränderten sich die Ideen und Ziele, die sich das Unternehmen gestellt hatte, aber unveränderlich  blieb die Bestrebung danach, dass die Kunden mit der Zusammenarbeit und mit den Produkten, die sie erhalten, voll zufrieden sind.  Das aktuelle Bild  der Arbeitsweise eines des bekanntesten polnischen Produzenten von Fronten brachte uns näher im Gespräch der Vorstandsvorsitzender des Unternehmens Drewpol, Andrzej Niewiński.

MMiA: Das Unternehmen Drewpol wird eindeutig mit der Herstellung von Holzfronten assoziiert – wie sieht Ihr vollständiges Produktangebot aus? 

Andrzej Niewiński: Derzeit umfasst unser Angebot 17 moderne Modelle  und 26 klassische Modelle.  Unter dem Stichwort verbirgt sich nicht nur ein Frontelement, sondern ein Dutzend Elemente, die innerhalb eines Musters eine Familie bilden, d.h.: Füllungsfront, Rahmenfront mit Verglasung,  Gitterfront, Sprossenfront, Bogenfront, gemischte Fronten, Schubladenvorderseiten,  dekorative Leisten und andere Elemente auch mit gebogenen Formen.  Zusätzlich bieten wir verschiedene Modelle von Leisten an,  dazu gehören  die Endleisten, Unterschrankleisten, Bogenleisten und gerade Leisten. Als Zulage gibt es auch Tarnaufsätze für Leisten, Fußleisten, Schubladen, Rahmen, Pilaster, Säulen, Kapitelle, Voluten.  
Das ganze Angebot wurde dieses Jahr ergänzt um  freistehende Möbel, solche wie: Weinregale, Tische, Regale. Diese Kategorie möchten wir weiterhin stark entwickeln auch mit dekorativen Elementen. 
Auf der Basis unserer Produkte  kann sich der Kunde nach seinem eigenen Wunsch  Möbel für den gesamten Raum oder nur einzelne Möbelstücke entwerfen,  und das in einer beliebig gewählten Färbung.  Es kann eine Küche sein, Wohnzimmermöbel: wie Kommoden, Bücherschränke,  Schreibtische, Tische, Schlafzimmerräume, Elemente für die Bebauung des Flurs  und dekorative  Innenausstattung der Fernster und Türen.  Die Farbpalette ist sehr breit, beginnend von dunklen Farben bis zu hellen, mit natürlichen Farben, mit der Möglichkeit sie  mit Patina zu bedecken. 

MMiA: Welche von Ihren Angeboten sind zurzeit am beliebtesten?

A. N.: Bis zum Jahr 2012 war unser Angebot durch klassisches Design dominiert.  Holz, das Material, aus dem wir unsere Produkte schaffen, wird mit traditionellen, stilvollen Fronten assoziiert und solche Modelle wurden von den Kunden am häufigsten bestellt.  Außer den sehr beliebten Modellen auf dem polnischen Markt, wie:  Czajkowski, Puccini, Chopin oder  Wieniawski, sind auch solche Modelle wie Lissabon und London sehr populär.  Ununterbrochen wird an neuen Projekten gearbeitet, so hoffen wir jedes Jahr, dass wir unsere Kunden mit neuen Designertrends anregen werden. 

MMiA: Welche Aspekte sprechen für die Verwendung von hochwertigen Holzfronten?

A. N.: Holz ist das einzige Material, das nie aus der Mode kam und es nie kommen wird, vorausgesetzt, dass es mit der hohen Ausführungsqualität verbunden wird.  
Holz als eins der natürlichen Materialien hat auch den Vorteil, dass es perfekt mit fast jedem anderen Material passt: beginnend mit Stein, Keramik, Glas, Metall, bis zum Kunststoff.
Auf der einen Seite, schafft es einen spezifischen Kontrast, auf der anderen ist es in der Lage, den Charme einer ungewöhnlichen Zusammensetzung hervorzuheben,  durch die Unterstreichung seines Charakters.  Holz kann wie jedes  natürliche Material einer Renovierung unterzogen werden, was die Lebensdauer beträchtlich verlängern kann. Bei der Renovierung kann man  einem bestimmten Produkt ein „zweites Leben” einhauchen  durch die Änderung der Farbe oder Ausstattung.

MMiA: In welche Richtung  geht das Design der Holzfronten? Kann man von bestimmten  sich auszeichnenden Trends sprechen?

A. N.: Die neuste Mode für natürliche Materialien in unserem Lebensraum ist günstig für das Holz und das Zeigen seiner natürlichen Struktur.  Außer der farblosen  Lacke sind in der letzten Zeit die Farben der Erde an den Fronten  und helle Färbungen gefragt, wo sehr sanft die Holmaserung  durchdringt.  Wie die letzte Messe in Mailand zeigte, dominieren die ganze Zeit durch natürliche, authentische Holzmaterialien, vor allem Eichen-, Eschen- und Kiefernholz.  Das Durchdringen vom klassischen und modernen Stil ist die die ganze Zeit deutlich sichtbar. Sehr moderne Einrichtungen werden von Zusätzen aus natürlichen Materialien wie Holz begleitet, z.B. massive Arbeitsplatten in Kücheninseln, Küchenzubehör aus Holz etc.  Möbeln mit Fronten aus klassischem Material, Holz und mit einer klassischen Konstruktion verleiht man etwas Modernes  durch Farbe – einfarbig, kalt – oder auch durch die Anwendung des henkelfreien Systems.

MMiA: Produzieren Sie auch Designs auf Bestellung nach kundenspezifischen Vorgaben?

A. N.: Unser umfangreiches Angebot beschränkt uns nicht und wir produzieren auch  individuelle Muster, vor allem für größere Kontrahenten.  Im Rahmen des Standardangebots, das an Einzelkunden gerichtet ist, bieten wir originelle Lösungen, Größen und Farben, was für uns eine wichtige Überlegenheit der Konkurrenz gegenüber ist.  

MMiA: Sie sind auf dem Markt seit fast 25 Jahren tätig, wie sieht in diesem Moment Ihre Position auf dem heimischen Markt aus? 

A. N.: Unser Vertriebsnetz auf dem Markt basiert auf dem Großhandel, den Möbelstudios und den Tischlern. Derzeit arbeiten wir zusammen mit ca. 300 Wirtschaftssubjekten im ganzen Land.  Eine wichtige Gruppe sind die Designer, mit denen wir immer stärkere Beziehungen aufbauen.  Sie sind die Haupturheber für den Endkunden, wenn es um das Projekt geht.  Wir versuchen sie zu unterstützen und im Bereich der Verwendung unserer umfangreichen Produktpalette zu inspirieren, und bei der Entwicklung und der Umsetzung der interessantesten Projekte zu beraten. 

MMiA: Sind für Sie auch ausländische Märkte wichtig, auf welche von ihnen hat das Unternehmen Drewpol geschafft? Haben diese Märkte bestimmte spezifische Bedingtheiten?

A. N.: Ein großer Teil unserer Exporte ist der östliche Markt – wo es wahre Liebhaber von Holzmöbeln in einer sehr klassischen und reichen Ausführung gibt.  Auch der westliche Markt antwortet auf die Trends der Holzmöbel, aber in einer ganz anderen Form, wenn es um Muster geht, auch die klassischen, so wie auch die Ausführungsart. Dort sind die Natur, die Erdfarben, die Einfachheit und mäßiger Klassizismus beliebter. Unsere Produkte werden nach Russland, in die Ukraine, nach Kasachstan, Usbekistan, Ungarn, Litauen, Lettland, Großbritannien, Schweden, Norwegen, Deutschland und viele andere Länder exportiert. 

MMiA: Wie verkaufen sich derzeit die Holzfronten, merken Sie auch die Auswirkungen der makroökonomischen Faktoren  der Krise auf den Verkauf? 

A. N.: Der Verkauf erfolgt in dem Moment einigermaßen stabil. Die Krise beeinträchtigte unwesentlich die kleinen Zahlungsverzüge, insbesondere von den ausländischen Vertragspartnern. Trotzdem sollte das vierte Quartal das beste des Jahres sein.  

MMiA: Wie schätzen Sie die aktuelle Situation der polnischen Unternehmen, die Möbel produzieren, wie wird die Entwicklung dieser Branche verlaufen? 

A. N.: Es ist unterschiedlich, manche Unternehmen durchleben die Krise, andere gaben sich die Mühe, ihr Produktangebot zu verändern, für die halten wir die Daumen, denn sie sind auch Abnehmer unserer Produkte.  Ich denke, dass die Zukunft jenen Organisationen gehört, die mit den neuen Design-Trends Schritt halten, die auf den Aufbau der eigenen Marke konzentriert sind,  die ständig ihre Qualität erhöhen, nicht nur im Bereich des Produkts, sondern auch im Bereich der Kundenbetreuung. 
Die Ansprüche der Kunden entwickeln sich ununterbrochen weiter, was unser Funktionieren dynamisiert. 

MMiA: Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?

A. N.: Unser Unternehmen setzt auf Produkte von höchster Qualität sowohl im Design als auch der Technologie. Wir haben einen dauerhaften Prozess der Entwicklung und Investitionen begonnen, der uns die Realisierung dieser Ziele und den Aufbau der starken eigenen Marke ermöglicht.  Auf dem Markt möchten wir der Inspirator und der Ausführende der gewagtesten Projekte sein, für die Einbaumöbel und die Möbel auf Bestellung.  In den 25 Jahren unserer Erfahrung haben wir ein starkes Produktangebot aufgebaut, das nach Jahren eins der umfassendsten ist, wenn es um ein bestimmtes Segment in der Branche geht.  
Derzeit befinden wir uns in einer Phase der stabilen Entwicklung und steuern darauf zu, eine solche Organisation zu schaffen, die sich ständig  dem Marktumfeld anpasst.  Wir erweitern stark unser Produktangebot und möchten als Hersteller von wunderschönen Elementen für den Möbelbau von höchster Qualität wahrgenommen werden. Wir wollen eine Marke:  „DREWPOL QUALITÄT” schaffen. Außerdem werden wir uns bemühen, die Wahrnehmung des Unternehmens Drewpol durch die Kunden als den Hersteller nur von Küchenfronten zu ändern.

Meble Materiały i Akcesoria - wrzesień 2014

Inspirujące propozycje Drewpolu.

Firma Drewpol – jeden z czołowych polskich producentów frontów drewnianych – w najnowszym swoim Katalogu Nowości – pokazała inne niż dotychczasowe tradycyjne spojrzenie na możliwości aranżacji wnętrz oraz budowania mebli w obrębie swojej oferty produktowej. Drewpol odświeżył dwa uniwersalne modele z dotychczasowego asortymentu oraz pokazał zupełnie nowy front w pomieszczeniach innych niż kuchenne.

Modele prezentowane przez firmę maja tę zaletę, że ich kształt, a także propozycję wybarwień można zastosować w nowoczesnych, jak i bogatych, klasycznych aranżacjach lub mieszając obie konwencje. Dodatkowym atutem jest ogromna paleta elementów uzupełniających jak listwy ozdobne, kolumny, pilastry, które w finalnym efekcie nadają wnętrzom ich charakter.

 

Lizbona

Pierwszym z modeli pokazanych w nowej odsłonie jest Lizbona. Model ten, stworzony z myślą o klientach preferujących nowoczesny design, łączy on prostą konstrukcję i ciepło naturalnego drewna. Modne jasne wybarwienie stanowi doskonałe tło szklanych dodatków dających w zestawieniu efekt prostoty i czystości. Paleta dostępnych kolorów pozwala na efektowne kombinacje w pomieszczeniu.

 

Haendel

Front w modnym waniliowym wybarwieniu. Jego kształt wyznaczają proste linie ram i skośne nacięcia na ich łączeniach. Wypełnienie frontu w postaci wyprofilowanej płyciny stanowi odejście od prostych kształtów, nadaje mu charakteru. W zestawieniu z ciemnobrązowym wybarwieniem pozwoli na budowę w pomieszczeniu niepowtarzalnego klimatu.

 

Lutosławski

​Zupełnie nowa propozycja. Front ten posiada uniwersalny kształt, idealny do zastosowania we wnętrzach o charakterze klasycznym jak i nowoczesnym Doskonale sprawdza się w budowaniu mebli do salonu, biblioteki, biurek, regałów. Dostępny jest kolorach ziemi, pozwalających na różne harmonijne zestawienia w jednym pomieszczeniu lub meblu.

 

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Meble Materiały i Akcesoria - lipiec-sierpień 2014

Drewpol - naturalnie inspirujący...

Drewpol, jedna z wiodących polskich firmprodukujących fronty, działająca w tym obszarze jużponad 20 lat, rok 2014 rozpoczęła od wzbogaceniaoferty nowymi kolekcjami.

Pod hasłem NATURALNIE INSPIRUJĄCE wprowadzono fronty wpisujące się w aktualne trendy wzornicze: uwypuklona zostałajakości użytego drewna,stosowane są połączenia drewna z innymi materiałami, zastosowano nową paletę wybarwień w odcieniach natury. Inspiracje projektowe związane z kolekcją nowości pokazują możliwości zastosowania produktów Drewpol w każdym pomieszczeniu wnętrza i w każdym meblu, a nawet dekoracji.

Firma chciała przedstawić nie tylko swoje możliwości w nowoczesnych formach frontów, ale także zaprezentować możliwość zastosowania klasycznych rozwiązań w nowatorskim wyposażaniu wnętrz. Przykładem pokazującymte dwa kierunki z szerokiejoferty nowości są cztery modele: Ateny, Berlin, Oslo oraz Sofia.

Ateny

Ateny to nowoczesny design łączący lity, ryflowany dąb z płytą MDF, gdzie lity,drewniany uchwyt mocno dominuje nad całością frontu i nadaje mu naturalny charakter jakości i solidności. Fronty z rodziny Aten będą dostępne z różnymi typami uchwytów, a także płaską wstawką z ryflowanego dębu, co będzie dawało wiele możliwości kombinacji zestawień w meblach lub zabudowach. Oprócz frontu MDF z uchwytem, w tej grupie znalazły się fronty z ryflowanych lameli dębowych w trzech grubościach. Ich zestawienie pozwala przedstawiać powierzchnię płaską ryflowanego dębu lub stworzyć układ "cegiełkowy”. Typy te mogą występować jako fronty, blendy albo panele dekoracyjne na ścianach bądź innych powierzchniach. W ofercie będą zaprezentowane także meble wolnostojące,jak stoły z ryflowanego dębu, jako komplet do tej kolekcji, która wzbogacona jest dodatkowo o szeroką paletę kombinacji wybarwień. W propozycjach aranżacji na bazie modelu Ateny firma Drewpol zawarła nowoczesność w połączeniu z naturą oraz swoje doświadczenie w wyposażaniu wnętrz.

Ateny Ateny

Berlin

Model z litego dębu. Ten wydawałoby się klasyczny front,o konstrukcji płycinowo-ramowej, z tradycyjnego surowca, został przedstawiony w loftowym, przestrzennym wnętrzu. Odpowiednie dobranie materiału oraz wybarwień pozwoliło pokazać zupełnie nową odsłonę dotychczasowej klasyki przystającej do bieżących trendów w aranżacji pomieszczeń.

Berlin Berlin

Oslo

Front ten posiada unikalną powłokę lakierniczą odporną na zarysowania, dzięki czemu może być zastosowany w wielu pomieszczeniach i na różne sposoby, gdyż dostępna jest wersja z ergonomicznym podchwytem oraz zupełnie płaską nowoczesną formą. Oba rozwiązania są chętnie wykorzystywane przez światowej sławy architektów wnętrz, a gama 23 oklein naturalnych i modyfikowanych stwarza jeszcze większe możliwości do realizacji niezwykłych pomysłów. Ponadto unikatowy lakier pokrywający powierzchnię w 100% pochłania światło, co powoduje wrażenie głębokiego matu. Niepowtarzalnym efektem jest aksamitna powierzchnia, jaką front zyskuje w dotyku. Fronty fornirowane okleinami naturalnymi to świetne rozwiązanie do małych kuchni dzięki elastyczności dostępnych wymiarów. W przestrzeniach łączących salon i kuchnię można użyć tego samego frontu, aby stworzyć jedną spójną całość na wielu metrach kwadratowych. Powtórzenie fakturyw kilku pomieszczeniach daje wrażenie harmonii w całym domu, więc jest doskonałym pomysłem na zachowanie stylu całości. Okleiny naturalne to odpowiedź na trend wykorzystania materiałów naturalnych w pomieszczeniach, ale również potrzebę otaczania się tym co naturalne. Forniry doskonale prezentują się w nowoczesnych salonach, kuchniach czy łazienkach, bo drewno to przecież nieprzemijające ciepło natury.

Oslo

Sofia

Front charakteryzuje się geometryczną wstawką w kształcie kielicha, wpasowaną w płytę wiórową okleinowaną naturalnym fornirem dębowym lub jesionowym. Ten nowoczesny model idealnie sprawdza się w dużych przestrzeniach, małe przestrzenie zaś, poprzez układ wstawki, idealnie powiększa. Zestawienie różnego koloru wstawki i płyty daje wiele możliwości kombinacji kolorystycznych w pomieszczeniu, pozwalających bawić się odcieniami.

Sofia Sofia

Dodatki

Z ciekawych nowości, którymi uzupełniono tegoroczną ofertę, wiedząc doskonale, że czasem niewielka zmiana czyni ogromną różnicę, Drewpol zaproponował cały wachlarz detali wykończeniowych. Wśród elementów uzupełniających znaleźć można: blendy, czoła, listwy ozdobne, pilastry, kolumny, stoły, stojaki na wino, półki – wszystko w identycznych, zgodnych z zamówieniem kolorach, bez obaw, że poszczególne elementy będą odbiegać wybarwieniem.

Oprócz powyższych nowości, w ofercie pojawił się nowy model Lutosławski, posiadający uniwersalny kształt, idealny do zastosowania we wnętrzach o charakterze klasycznym, jak i nowoczesnym. Doskonale sprawdza się w budowaniu mebli do salonu, biblioteki, biurek, regałów itp. Odświeżone zostało także kilka modeli z dotychczasowej oferty. Dla frontu Londyn pojawił się nowy typ z nowym, głębszym podchwytem. W Lizbonie dodano dodatkowo nowy materiał – olchę, natomiast dla Wieniawskiego dodatkowymi nowymi materiałami są poza olchą także dąb. Haendel został pokazany w nowej kolorystyce, we wnętrzach odmiennych od dotychczasowej przestrzeni kuchennej. Dla Aten, Sofii, Berlina, Lutosławskiego, Londynu, Lizbony, Wieniawskiego oraz Haendla pojawiły się nowe wybarwienia katalogowe, odpowiadające trendom na rynku.

Oferta Drewpolu została znacznie poszerzona, nie tylko o ilość modeli, ale także asortyment uzupełniający i została pokazana zupełnie w inny sposób na NATURALNIE INSPIRUJĄCYCH aranżacjach, różnych pod kątem funkcjonalności oraz stylistyki prezentowanych pomieszczeń.

Do pobrania: Meble Materiały i Akcesoria - lipiec_sierpień 2014.pdf

BIZNES meble.pl - wrzesień 2014

Firma Drewpol, jeden z liderów na rynku, produkująca fronty od ponad 20 lat, rok 2014 rozpoczęła od wprowadzania do swojej oferty nowych kolekcji.

Nowe modele, wprowadzane pod hasłem NATURALNIE INSPIRUJĄCE, charakteryzują się wykorzystaniem obecnych trendów wzornictwa w pokazaniu nowej jakości drewna, połączeń drewna z innymi materiałami oraz nową paletą wybarwień w odcieniach natury. Inspiracje projektowe związane z kolekcją nowości pokazują zastosowanie produktów Drewpol w każdym pomieszczeniu wnętrza i do każdego mebla, a nawet dekoracji. Firma chciała przedstawić nie tylko swoje możliwości przy nowoczesnej formie frontów, ale także zaprezentować możliwość zastosowania klasycznych rozwiązań w nowatorskim wyposażaniu wnętrz. Przykładem prezentującym ciekawy sposób pokazania czystego drewna – jest – model „Ateny”, jeden z szerokiej oferty nowości. Wiedząc doskonale, że czasem niewielka zmiana czyni ogromną różnicę Drewpol wprowadził do oferty także cały wachlarz detali wykończeniowych. Wśród elementów uzupełniających znaleźć można: blendy, czoła, listwy ozdobne, pilastry, kolumny, stoły, stojaki na wino, półki – wszystko w identycznych, zgodnych z zamówieniem kolorach, bez obaw, że poszczególne elementy będą odbiegać wybarwieniem.

 „Ateny” to nowoczesny design połączenia litego, ryfl owanego dębu z płytą MDF, gdzie lity, drewniany uchwyt mocno dominuje nad całością frontu i nadaje mu naturalny charakter jakości i solidności. Fronty z rodziny „Ateny” będą dostępne z różnymi typami uchwytów, a także  płaską wstawka z ryfl owanego dębu, co będzie dawało wiele możliwości kombinacji zestawień w meblach lub zabudowach. 

Oprócz frontu MDF z uchwytem w rodzinie „Ateny” znalazły się fronty z ryfl owanych lameli dębowych w trzech grubościach. Ich zestawienie w rezultacie może przedstawiać powierzchnię płaską ryfl owanego dębu lub układ „cegiełkowy”. Typy te mogą występować jako fronty, blendy albo panele dekoracyjne na ścianach bądź innych powierzchniach. W ofercie będą zaprezentowane także meble wolno stojące, jak stoły z ryfl owanego dębu – jako komplet do tej kolekcji wzbogaconej dodatkowo o szeroką paletę kombinacji wybarwień.
„Ateny” to nowoczesność w połączeniu z naturą i praktyką wyposażania
wnętrz.

 

Do pobrania: Biznes.meble.pl - wrzesień 2014.pdf

IRBJ Wykańczanie - czerwiec 2014

Drewniane Fronty Meblowe Naturalnie Inspirujące

Firma Drewpol, jeden z liderów na rynku, produkująca fronty od ponad 20 lat, rok 2014 rok rozpoczęła od wprowadzania do swojej oferty nowych kolekcji.

Firma przez lata swojej działalności stara się w pełni zaspokoić oczekiwania Klientów, nie tylko pod kątem designu a także najwyższej jakości produktów. Dlatego na każdym etapie produkcji prowadzona jest szczegółowa
kontrola, a proces produkcyjny przebiega zgodnie z wytycznymi Systemu Zarządzania Jakością ISO 9001:2009. W przypadku drewna do produkcji frontów stosowane są starannie selekcjonowane surowce naturalne. Dowodem na to jest
posiadany przez firmę Drewpol certyfikat FSC.

Nowe modele, wprowadzane pod hasłem NATURALNIE INSPIRUJĄCE, charakteryzują się wykorzystaniem obecnych trendów wzornictwa w pokazaniu nowej jakości drewna, połączeń drewna z innymi materiałami oraz nową paletą wybarwień
w odcieniach natury. Inspiracje projektowe związane z kolekcją nowości pokazują zastosowanie produktów Drewpol w każdym pomieszczeniu wnętrza i do każdego mebla, a nawet dekoracji.
Firma przedstawiła nie tylko swoje możliwości przy nowoczesnej formie frontów, ale także zaprezentowała możliwość zastosowania klasycznych rozwiązań w nowatorskim wyposażaniu wnętrz. Przykładem, pokazującym te dwa kierunki z szerokiej oferty nowości, są właśnie nowe modele: Ateny, Sofia, Oslo, Berlin, Lutosławski, Londyn.

Z ciekawych nowości, którymi uzupełniono tegoroczną ofertę. wiedząc doskonale, że czasem niewielka zmiana czyni ogromną różnicę, Drewpol zaproponował w ofercie cały wachlarz detali wykończeniowych. Wśród elementów uzupełniających

znaleźć można: blendy, czoła, listwy ozdobne, pilastry, kolumny, stoły, stojaki na wino, półki – wszystko w identycznych, zgodnych z zamówieniem kolorach, bez obaw, że poszczególne elementy będą odbiegać wybarwieniem.

W ofercie są zaprezentowane także meble wolnostojące jak stoły z ryflowanego dębu – jako komplet do kolekcji wzbogaconej dodatkowo o szeroką paletę kombinacji wybarwień. Oferta kilkudziesięciu modeli DREWPOLU została znacznie poszerzona nie tylko o ich ilość ale także asortyment uzupełniający i została pokazana zupełnie w inny sposób na NATURALNIE INSPIRUJĄCYCH aranżacjach, różnych pod kątem funkcjonalności oraz stylów, pomieszczeń.

DREWPOL kieruje swoje propozycje do miłośników klasycznych kształtów oraz nowoczesnego design, dla wszystkich ceniących szlachetność i piękna drewna oraz doceniających jego możliwości łączenia z innymi materiałami.

 

  

Die Möbelherstellung – April 2014

Natürliche Inspirationen 

Drewpol ist ein Branchenleader, der sich seit über 20 Jahren mit Frontenherstellung beschäftigt. Das Jahr 2014 haben wir mit der Einführung neuer Kollektionen, u.a. "Ateny" und "Berlin" begonnen.

Das Unternehmen wollte nicht nur seine Fähigkeiten bei der modernsten Möbelfrontenherstellung unter Beweis stellen aber auch die Möglichkeit der Anwendung von klassischen Lösungen in innovativen Innenraumausstattungen präsentieren. Beispiele, welche die beiden Richtungen im breiten Neuigkeiten Angebot darstellen, sind zwei Modelle: "Ateny" und "Berlin".

"Ateny" – ein modernes Design einer Verbindung von massiver, geriffelter Eiche mit einer MDF-Platte, wo der Holzgriff stark über Fronten hinaus dominiert und ihr ein Qualitäts- und Soliditätswert verschafft. Die Fronten aus der "Ateny"-Serie sind in verschiedenen Grifftypen erhältlich aber auch mit einem flachen Einsatz aus geriffelter Eiche, was Ihnen verschiedenste zusammengesetzte Kombinationen mit den Möbeln- oder mit einer Bebauung ermöglicht. Neben den MDF-Fronten mit Griff, gibt es in der "Ateny"-Serie, Fronten aus geriffelten Eichenlamellen in drei Dicken. Ihre Zusammensetzung kann eine flache Fläche aus geriffelter Eiche oder eine ziegelförmige Konstellation bilden. Diese Modelle kommen als Fronten, Blenden oder Dekopanels an den Wänden oder anderen Flächen vor. In unserem Angebot werden sowohl freistehende Möbel, als auch Tische aus geriffeltem Eichenholz vorgestellt – im Set auch in einer breiten Farbpalette erhältlich. "Ateny" bedeutet Modernität in der Zusammensetzung mit Natur und Erfahrung bei der Innenraumausstattung.

Das zweite Modell ist "Berlin" aus Eiche massiv. Diese Front mit ihrer Rahmen-Füllung Konstruktion aus einem traditionellen Rohmaterial scheint eine klassische zu sein. Hier wurde sie auf einem geräumigen Dachgeschoss dargestellt. Eine entsprechende Material- und Farbauswahl hat es ermöglicht, die traditionelle Klassik mal anders zu zeigen, was den jetzt herrschenden Trends in der Innenraumausstattung ähnelt.

Drewpol hat das diesjährige Angebot mit interessanten Innovationen erweitert, vor allem mit einer enormen Auswahl an Innenausstattungsdetails (wir wissen es genau, dass manchmal eine kleine Änderung einen großen Unterschied macht). Unter diesen Elementen sind: Blenden, Vorderseiten, Dekorleisten, Pilaster, Säulen, Tische, Weinständer, Regalbretter zu finden – alle Farben gemäß der Bestellung.

Das Angebot von Drewpol wurde stark erweitert, nicht nur um die Modellenmenge, sondern auch um die ergänzende Warenpalette. Unser Angebot wurde auf eine völlig andere Art und Weise dargestellt – in neuen "natürlich inspirierenden" Innendekorationen, die hinsichtlich der Funktionalität, des Stils und den Räumen unterschiedlich sind. 

Dateidownload: Möbelherstellung

Die Nowogarder Tageszeitung - April 2014

Aus dem Zyklus "Unsere Unternehmer": Drewpol Osina 

Holz ist ein anspruchsvolles Rohmaterial

Bisher haben wir im Rahmen des Zyklus "Unsere Unternehmer", Firmeninhaber aus dem ganzen Gebiet der Gemeinde Nowogard vorgestellt. Angefangen mit dieser Ausgabe der DN (Nowogarder Tageszeitung), werden wir Ihnen Vertreter der Osiner Unternehmergemeinschaft vorstellen. Wir beginnen mit dem größten Arbeitgeber auf diesem Gebiet – Drewpol Fabrik – ein unbestrittener Leader in der Möbelfrontenherstellung im Land, welcher nahezu 200 Arbeitsstellen sichert. 

Drewpol ist ein Unternehmen mit einer über 20-jährigen Tradition. Um seine Geschichte kennen zu lernen, müssen wir zu den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts zurückkehren. Das Unternehmen wurde im Jahr 1989 durch Henryk Szmyciński und Mieczysław Gajdel – derzeitige stellvertretende Vorstandsvorsitzende, gegründet. 1955 gewann Drewpol einen weiteren Gesellschafter - Grzegorz Sobolewski und im Jahr 2009 ist noch der gegenwärtige Unternehmensvorsitzende Andrzej Niewiński dazu gestoßen. Das Unternehmen sichert über 180 Arbeitsplätze. Ungefähr 25% davon liefert die Arbeit in der Verwaltung. – Wenn es um Angestellte in der Produktion geht, stellen wir meistens Menschen aus der Umgebung ein. Wenn es aber um das Personal geht, haben wir da Arbeitnehmer aus Resko, Płotów, Goleniów, Szczecin – erklärt Mieczysław Gajdel. – Wir setzen auf junge Menschen. Das durchschnittliche Alter beträgt nicht mehr als 36-38 Jahre. 

Von Türen bis zu Türchen 

Mieczysław Gajdel – der Unternehmensgründer – stammt aus einer Familie mit stark gefestigten Unternehmenstraditionen. – Mein Vater besaß eine Tischlerwerkstatt. Sein Bruder dagegen – eine Schmiede. – Ich habe eine Baufachschule abgeschlossen und danach habe ich angefangen, mein eigenes Baugewerbe zu betreiben – erzählt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende. – Im Jahr 1982 bin ich aus der Armee zurückgekommen – ich war der jüngste Handwerker in der Gemeinde Goleniów und habe ein Beton- und Zimmereibetrieb eröffnet. Ich beschäftigte mich mit allem rund um Dächer. Es lief ganz gut, doch im Zeitalter einer Krise in den 80er Jahren habe ich angefangen zu überlegen, was noch mehr Chancen auf dem Absatzmarkt hätte. Ich bin zum Schluss gekommen, dass sich Häuser nicht verkaufen werden, also sind Baumaterialien nicht die beste Idee. Dann ist die Idee entstanden, Türen herzustellen. Und so, im Jahr 1989, haben Mieczysław Gajdel und seine Geschäftspartner angefangen, eine Fenster- und Türen Tischlerei zu betreiben. Das waren Drewpols Anfänge. Damals hieß das Unternehmen Drewpol HMH (Henryk, Mieczysław, Henryk). Seinen Sitz hatte die Firma in Kliniska. – Nach einiger Zeit hat sich mein Bruder entschlossen, sich doch mit der Baubranche zu beschäftigen. Nachdem wir fast ein Jahr lang auf dem Markt tätig waren, haben wir uns entschieden eine bestimmte Fachrichtung zu wählen – erzählt Herr Mieczysław weiter. Auf diese Art und Weise hat Drewpol angefangen Möbelfronten herzustellen. – Wir mussten uns etwas einfallen lassen, was wir mit dem kurzen Material machen (Türen erfordern langes Material). Wir sind auf die Idee gekommen Küchenmöbeltürchen herzustellen. Das gefiel uns gut und es ist bis heute so geblieben – erklärt der Gründer des Unternehmens.

Es sollte Nowogard werden...

Im Jahr 1996 verbrannte die Lackiererei. Die Mitglieder der Gesellschaft sind zu dem Schluss gekommen, dass es höchste Zeit dafür sei, den Standort der Firma zu wechseln. – Wir hatten zu wenig Raum für unsere Anlagen auf diesem Gelände – erklärt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Schon mitten in den 90er Jahren haben wir gespürt, dass unser Unternehmen ein kleines bisschen zu groß für dortige räumliche Bedingungen ist. Wir haben also angefangen einen neuen Standort zu suchen. Ursprünglich haben wir an Nowogard Gefallen gefunden. Ich kann sogar sagen – wir haben uns in die Stadt Nowogard verliebt. Wir haben über ein Jahr verloren um die Gebäude nach der Melioration zu kaufen (Gebäude am Ende der Nadtorowa Straße, Anm. der Red.) Aus gewissen Gründen wollte man es nicht an uns verkaufen. Sie wurden von jemand anderem gekauft. Na ja, anscheinend hat er mehr zur Nowogarder Wirtschaft und Gemeinschaft beigetragen. Während der Suche nach einem anderen Standort haben sich die Unternehmer für die Gebäude des ehemaligen staatlichen Landwirtschaftsbetriebs in Osina interessiert. Damals gab es da noch Kuhställe. – Da, wo heute schon unsere Lackiererei steht, hat ein privater Unternehmer eine 700 m² große Halle inklusive eines Anbaus, welcher jetzt ein Lagerraum ist, verpachtet – erzählt Mieczysław Gajdel. Es hat eine Woche gedauert, wir haben den Pachtvertrag unterschrieben und haben schon angefangen da zu wirtschaften. Nach einer gewissen Zeit haben wir einen Kaufvertrag vorgelegt. Glauben Sie mir, das hier war ein Bild des Jammers. Dennoch waren die Gebäude hier für unsere Möglichkeiten und unsere Perspektiven ausreichend. 

Neuer Vorstandsvorsitzende, neue Perspektiven... 

So wie das selbst die DrewpoI' Inhaber zugeben, hat das Unternehmen in der ersten Dekade des XXI Jahrhunderts viele Fehler gemacht, dessen Konsequenz eine Unternehmenskrise war. – Dass wir die Krise in den Jahren 2010 und 2011 überstanden haben, ist zu 100% ein Verdienst des gegenwärtigen Vorstandsvorsitzenden – dank seinen ökonomischen Fähigkeiten und seines Wissens – erklärt Herr Gajdel. Der jetzige Vorstandsvorsitzende Andrzej Niewiński ist erst vor ca. fünf Jahren zur Gesellschaft dazu gestoßen. Sein Abenteuer fing er mit Drewpol an, als ein kaufmännischer Geschäftsführer. – 2009 haben wir Andrzej eine höhere Stelle angeboten. Im April dieses Jahres wurde er durch den Vorstand zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Er hat eine fachgemäße Vorbereitung und Ausbildung und er ist wesentlich besser als ich in dieser Materie – fügt Mieczysław Gajdel zurückhaltend hinzu. – Ich habe mich am Schreibtisch unwohl gefühlt. Ich bin eher ein "Aufgaben-Mensch" und beschäftige mich lieber mit typisch Produktions-, Mechanischen-, und Werkstattangelegenheiten. Angesichts einer Krisenzeit musste das Unternehmen Nachdruck auf den Angebotswechsel legen. Wir versuchen ungefähr jedes Quartal etwas Neues auf den Markt zu werfen. – Das Angebot musste modernisiert werden. Die Sache ist – jeder, der stillsteht, kommt augenblicklich unter die Räder – erklärt Andrzej Niewiński. – Ich bin vor Kurzem aus einer Messe in Mailand gekommen und ich muss sagen, dass die Italiener Visionäre sind. Das, was sie vorschlagen, wird wahrscheinlich wahr. Das ist eine Quelle gewisser Inspirationen für den polnischen Markt. Diese Trends werden langsam geschaffen. Andrzej Niewiński verfügt neben seinem großen Wirtschaftswissen über enorm viel Erfahrung im Management von großen Unternehmen. Er gehörte u.a. dem Vorstand der Chemiewerke in Police an. 

Andere Länder, andere Sitten... 

Die Inhaber des Unternehmens betonen, dass Holz ein anspruchsvolles und "launisches" Rohmaterial ist. Die Herstellung basiert auf fünf Basisrohstoffen – auf Erlen-, Eichen-, Eschen-, Birken- und Buchenholz. Die Erle hat unter unseren Kunden den besten Erfolg. Ungefähr 50% der in Drewpol produzierten Ware wird exportiert. – Jede Gesellschaft hat einen anderen Sinn für Schönheit. Wie sich herausstellt, wird das, was sich in Russland gut verkauft, nicht unbedingt in Polen nachgefragt – und umgekehrt – erklärt Andrzej Niewiński. – Für uns bedeutet jeder neue Markt eine neue Produktlinie und neue Modelle, die angepasst werden müssen. Unser Unternehmen verfügt in diesem Bereich über zwei Angebote, eins mit Standardprodukten, welche allen Kunden angeboten werden und über ein Wunschangebot mit Produkten, die je nach Belieben des Kunden angefertigt werden – und die gibt es in verschiedenen Ausführungen. So wie der Vorstandsvorsitzende feststellt, werden wieder langsam Muster aus den 60er Jahren modern – Zur Zeit befinden wir uns in einer Situation, in der der Kunde Bedingungen stellt und wir, als Hersteller, gewisse Einschränkungen haben – erklärt Drewpols Vorstandsvorsitzender. – Wir sind kein Unternehmen, welches – wie im Supermarkt – ein Geschäftsmodell hat. Bei dieser Modell-, Stoff- und Farbmenge ist es für uns unmöglich vorherzusehen, was für eine Bestellung eingeht – wir dürfen also nichts riskieren und etwas anderes herstellen. Es ist der Kunde, der uns konkret sagen muss, wie viel Stück und welches Modell er braucht. Erst dann kann die Herstellung beginnen. 

Made in Drewpol…

In heutigen Zeiten werden Fabrikeigentümer besonders auf Umweltschutzbedingungen aufmerksam gemacht. Einerseits ist das völlig berechtigt, andererseits belaufen sich aber dessen Kosten auf horrende Preise. – Wir investieren sehr viel Geld in die Entwicklung unserer Firma – sagt Andrzej Niewiński. – Wir haben in eine fortgeschrittene schwedische Technologie investiert. Die Rede ist von einer Anlage zur Wiederverwertung von VOC (flüchtige organische Verbindungen, die infolge industrieller Prozesse entstehen. Anm. der Red.) Die Effektivität des ganzen Prozesses beträgt 99%.
– Nicht nur Investitionen in den Umweltschutz sind für unser Unternehmen von großer Bedeutung  –unser Ziel war schon immer eine allmähliche Entwicklung dieser Firma – erklärt Mieczysław Gajdel. – Unser Unternehmen setzt zur Modernisierung der Lackiererei und zum Kauf von Schleif- und anderen Maschinen für die Holzbearbeitung an. Wir müssen immer mit dem Kostenniveau kämpfen. Je besser die Maschinen, desto besser wird alles verarbeitet und je besser es verarbeitet ist, desto höher die Produktivität und das Niveau. Das mindert natürlich die Kosten. Die Wahrheit ist, dass man ungefähr nach 6-7 Jahren in immer neuere Technologien investieren muss. Besonders viel Beachtung sollte man der Tatsache schenken, dass die Konstruktion vieler Anlagen, die nach Drewpol gelangen, vom Stellvertreter der Gesellschaft (Made in Drewpol) entworfen wurden. – Im Anschluss daran, dass wir als die Ersten im Land angefangen haben Möbelfronten herzustellen, war die erforderliche Technologie auf dem Markt noch nicht erhältlich – erklärt Herr Mieczysław. – Deswegen kann ich jetzt auch guten Gewissens sagen, dass unsere Technologie auf dem europäischen Markt nicht zu fälschen ist.

Konflikt im Osten... .

Ein so großes Unternehmen kann sich nicht über ein mangelndes Interesse an seinen Produkten beklagen. Wir fertigen monatlich 500 bis 800 Bestellungen an. Unser Unternehmen beliefert Möbelfabriken, Küchenstudios und Handwerkerbetriebe... Manchmal haben wir auch individuelle Kunden. Aus der Hälfte der Produkte, die exportiert werden, gelangen 90% an östliche Gebiete. Der Konflikt zwischen Russland, Ukraine und anderen Ländern begünstigt auf keinen Fall die wirtschaftliche Lage auf dem Markt. – Wir bearbeiten jährlich ungefähr 1,5 Tsd. m³ Friesen. Wir planen die Marke von 2 Tsd. m³ jährlich zu erreichen, also 170 m³ monatlich, aber jetzt hängt alles davon ab, wie die Situation auf osteuropäischen Gebieten aussehen wird. Dadurch sind unsere Produkte von Woche zu Woche um 20% teurer geworden – erklärt Mieczysław Gajdel. Der Umsatz unseres Unternehmens beträgt zur Zeit ca. 30 Mio. jährlich

Holz bleibt immer modern...

Trotz ganz restriktiver Bestimmungen auf dem lokalen Markt betonen die Eigentümer von Drewpol immer, dass die Branche, für die sie sich entschieden haben, rentabel sei. – Laut der Wirtschaftswissenschaftstheorie gibt es eine Barriere des "Ein-und Austritts" aus dem Geschäft – erklärt Andrzej Niewiński. – Um in bestimmten Branchen Erfolg zu haben, muss man Geld investieren und das – nicht nur in die Maschinen, aber auch in das Produkt, Originalität, Entwicklung und den Menschen... Das sind Kapitalaufwände, die mit einem bestimmten Risiko belastet sind. Wenn wir jetzt z.B. unsere Branche wechseln würden und anfangen würden, Türen herzustellen, hätten wir mit der Barriere des "Austritts" aus dem Geschäft zu tun, die für uns auch enorme Verluste bedeuten würde. Nächstes Jahr feiert unser Unternehmen sein fünfundzwanzigjähriges Jubiläum. Mieczysław Gajdel, Andrzej Niewiński und Grzegorz Sobolewski sind bis heute Mitglieder der Gesellschaft. Henryk Szmyciński – der vierte Gesellschafter und Gründer des Unternehmens hat sich dieses Jahr entschlossen, seine Anteile an die Töchter abzugeben. 

MS, Karolina Klonowska

Möbelherstellung – Komponente und Technologien

Milde Küchenlinie.

Die Firma Drewpol erweiterte die vier klassischen Möbelserien um gebogene Elemente. Die Möbel der Serie Chopin XB, Rossini XBJF, Bizet XAWF und Tschaikowski XLF wurden um konvexe, konkave Fronten sowie Fronten vom Typ  vom „S” und „2 S” und profilierte Elemente ergänzt.

Je mehr Elemente, desto mehr interessante Muster können gestaltet werden. In dieser Annahme führte die Firma Drewpol in die vier klassischen Serien gebogene Formen ein. Zu diesen Serien gehören: Chopin XB, Rossini XBJF, Bizet XAWF und Tschaikowski XLF

 Feine Biegungen

Serie der gebogenen Elemente bildet ein Set von Fronten und Schubladenfronten, die dank feinen Biegungen diverse Formen annehmen. Gebogene Elemente wurden so entworfen, dass die Möbellinie flüssig verläuft. Sie sind eine ideale Lösung für Küchenschränke, aber dank Fronten und Vorderteilen mit Profil vom Typ „S” können sie nicht am Ende der Einbaumöbel eingesetzt werden. Gebogene Fronten mit diversem Radius können die flüssige, ovale Form der Küche, beinahe ohne gerade Linien sichern. Sie finden auch Anwendung in Zimmermöbeln, indem sie ihnen stillvolle, elegante Optik verleihen und Ausführung von Entwürfen ermöglichen, die an vergangene Epochen anknüpfen, in denen Sekretäre, Kommoden, Bücherschränke mit fein gebogenen und verzierten Türen üblich waren. In die  profilierten Elemente führte man auch zusätzliche Elemente ein – Abschlussleisten, am Schrankboden einbaubare Leisten (wir haben hier neuen Familien von gebogenen Abschlussleisten und am Schrankboden einbaubaren Leisten, deren Mustern den Mustern der geraden Leisten entsprechen), Sockelleisten und Möbelaufsätze.

Mit Zöpfen und Blumen

Chopin XB sind klassische Möbelfronten mit dekorativem Ornament in Form eines Zopfes. Sie haben typische Zapfenkonstruktion  - der Rahmen ist aus massiver Erle und die füllende Platte aus profilierter MD-Platte mit Kirschbaumfurnier. Die Fronten Chopin haben Kanten mit einem Fries und deutlichem Bild der Jahresringe auf der Platte. Eine ähnliche Form haben die Möbel Tschaikowski XLF, die auch mit einem dekorativen Ornament in Form eines Zapfens verziert sind. Es ist auch klassische Konstruktion, in der der Rahmen aus massiver Esche, Erle oder Eiche ausgeführt werden kann und die profilierte MDF-Platte ist Eschenfurnier, Eichenfurnier oder Kirschbaumfurnier überzogen. Die Möbelfronten Tschaikowski  XLF haben Kerben an Rahmenbindungen, leicht gerundete Kanten und mäandrische Holzmaserung, die die helle Färbung hervorhebt. Das Blumenornament verziert wiederum die Möbelfronten Rossini XBJF. Der Rahmen in der Zapfenkonstruktion ist aus massiver Erle ausgeführt und die profilierte MDF-Platte ist mit Kirschbaumfurnier überzogen. Die Fronten Rossini haben Kerben an Rahmenbindungen, leicht gerundete Kanten und deutlich sichtbare Holzmaserung der Platte. Zu den gebogenen Fronten Rossini kann man gleich profilierte, gebogene  Abschlussleisten und am Schrankboden einbaubare gebogene Leisten mit identischem Blumenornament: gebogene Abschlussleisten vom Typ AJ und gebogene am Schrankboden einbaubare Leisten AI sowie gerade Abschlussleisten vom Typ AI und gerade am Schrankboden einbaubare Leisten vom Typ AK anpassen.  Die Möbelfronten Bizet XAWF haben auch klassische Muster und Zapfenkonstruktion mit dekorativem griechischem Ornament. Der Rahmen ist aus massiver Erle ausgeführt und die profilierte MDF-Platte ist mit Kirschbaumfurnier überzogen. Die Möbelfronten Bizet haben Kerben an Rahmenbindungen, feine Friese an Kanten und deutlich sichtbare Jahresringe auf der Platte. An die Fronten Bizet mit gebogenen Formen kann man Sets von Abschlussleisten und am Schrankboden einbaubare Leisten mit identischem griechischem Ornament in allen den Biegungen der Fronten entsprechenden Biegungen anpassen: Abschlussleisten vom Typ U und am Schrankboden einbaubare gebogene Leisten vom Typ X, außerdem gerade Abschlussleisten von Typ T und gerade am Schrankboden einbaubare gebogene Leisten vom Typ W. 

Meblarstwo - sierpień 2013

BIZNES meble.pl (Möbel.pl) - Juli 2013

Drewpol unterstützt junge Designer

Zur Unterstützung junger Architekten hat Drewpol - Unternehmen als Partner an" Homplexower Innenraum " teilgenommen. Der Wettbewerb wurde durch der Firma Homplex - Website-Besitzer mit interaktiven Beratungen für Innenräume homplex.pl und Warschauer Deweloper Atlas Estates ,der die Wohnungen in Warschau und Danzig bietet, organisiert . Es war eine Initiative, die kreative Designer aus ganz Europa aktivieren sollte, mit bekannten Marken der Innenausstattung.

Das Ziel des Wettbewerbs war es, fotorealistische Visualisierungen der Innenräume zu entwerfen, bei denen die Einrichtungselemente aller Partnern, und auch der Marke Drewpol verwendet werden. Beim Enwerfen mussten die Teilnehmer Wohnungspläne und Anforderungen der Besitzer berücksichtigen.

Der Preisträger gewann eine Zertifikat -Schulung Revit Architecture - ein Werkzeug, um die Arbeit der Architekten zu erleichtern, nicht nur in der Konzeptphase, sondern auch bei der Umsetzung des Projekts. Alle Arbeiten , die die Regeln des Wettbewerbs erfüllen, werden auf der Website homplex.pl nicht nur bei der Abstimmung im Mai aber auch für die Förderung von Autoren innerhalb von den nächsten 12 Monaten nach dem Ende des Wettbewerbs vorgestellt. Ausgewählte von Atlas Estates Arrangements werden auf den Seiten als Investitionsmöglichkeiten der angebotenen Gebäude präsentiert.

Am Wettbewerb haben Designern vor allem die modernen Fronten von Drewopol verwendet. Die Küchen in allen Projekten waren offen auf das Wohnzimmer und gut stimmten mit der ganzen Umgebung zusammen, was die Möglichkeit der Benutzung dieser Fronten, nicht nur in den Küchenmöbeln, aber auch in jedem Zimmer wie z.B. Esszimmer, Wohnzimmer, Flur und Bad.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner!

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Urządzamy Dom i Mieszkanie - 2012/2013

PUCCINI XSF - furniture front with decorative elements (the ornament in the form of a braid, milling in the joining of the stiles). The whole emphasized with patina harmonizing with the color of the front.  The material: alder wood with a warm vanilla- cream colour. By combining   Puccini fronts with accessories like columns, capitals, pilasters one can arrange a unique kitchen area.

PUCCINI XSF

 

 

 

 DWORZAK FM – a classic furniture front in a rustic style, making the interior cosy. Double studs placed in the frames emphasize its country-like character. The vertical cutters marked in the panel refer to the traditional designs of furniture with distinct divisions between the planks. Discrete patina emphasizes the cuts and studs. The material: beech wood with a warm colouring.

 

 

 

 

BUDAPESZT FZ - a modern front with a simple design (without the bottom frame), made of dark, durable oak. Its functionality is increased by a grip that is made with a specifically profiled panel with the upper frame..

 

 

 

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Furniture, Materials and Accessories – January, 2013

Fronty meblowe Czajkowski XLF

Fronty gięte XLF w trzech kształtach: "eski", wklęsłe i wypukłe, stanowią gamę wyrobów poszerzających program klasycznych frontów firmy Drewpol z Osiny.

Kolekcja Czajkowski XLF to zestaw frontów i czół szuflad, które dzięki finezyjnym wygięciom przybierają różnorodne kształty. Gięte elementy zostały tak pomyślane, by możliwe było płynne poprowadzenie linii mebli. Stanowią one idealne rozwiązanie do zakończenia szafek kuchennych, jednak dzięki frontom i czołom o profilu „S” mogą pojawić się nie tylko na zakończeniu zabudowy.Wygięte fronty w różnych promieniach wyznaczają płynny, owalny kształt kuchni, niemal bez prostych linii. Gięte fronty XLF znajdują zastosowanie również w meblach pokojowych, nadają im stylowy, elegancki wygląd, pozwalają na wykonanie projektów nawiązujących do mebli z poprzednich epok, gdzie dominowały sekretarzyki, komody, biblioteczki z finezyjnie wygiętymi i zdobionymi drzwiczkami. W profilach gięcia frontów („eski”, wklęsłe, wypukłe) dostępne są także dodatki – listwy wieńczące, podszafkowe, cokołowe i galeryjki.

Wysokie cargo 

Przy projektowaniu kuchni często pojawia się niewielka przestrzeń, której nie można zabudować pełnowymiarową szafką, wówczas znajduje zastosowanie cargo. Do niegomocowane są elementy, których konstrukcja różni się od budowy frontów (najczęściej są to płaskie elementy, często zafrezowane, imitujące kształt drzwiczek). Firma Drewpol proponuje ciekawe, nietypowe rozwiązanie dla bardzo wysokiego cargo – frezowany trzon z wbudowanym drewnianym uchwytem o pionowych żłobieniach, na zwieńczeniu trzonu jest element z roślinnym dekorem, zaś u podstawy baza. Cargo zyskuje dodatkową funkcję, jest kolejnym dekoracyjnym akcentem w kuchni, wzbogaca, urozmaica zabudowę lodówkową, która przestaje być nudnym monolitem.

Kolumny


Również tu firma Drewpol ma ciekawą propozycję. W architekturze starożytnej kolumna była solidną podporą, zaś w kuchni spełnia jeszcze jedną funkcję, ozdabia, upiększa, a to dzięki zwieńczeniu z motywem roślinnym, który nawiązuje do dekoru zastosowanego w cargo. Pionowe żłobienia na trzonie kolumny, podkreślone patyną, nadają jej lekkości i również współgrają z trzonem w cargo. Podstawa kolumny, masywna, stojąca bezpośrednio na podłodze zdaje się podtrzymywać blat i stanowi solidną bazę dla lekkiego trzonu i finezyjnie zdobionego kapitelu. 

 

Akcesoria.meble.pl (Zubehör.Möbel.pl) - März 2013

Drewpol Fronten : bezaubernde Schönheit

Fronty Drewpol: inspirujące pięknoDrewpol Fronten : zauberhafte Schönheit. Am Anfang des Jahres 2013 erhielt die Firma Drewpol zwei Auszeichnungen für die Kollektion der gebogenen Fronten "Tchaikovsky XLF".

Die erste Auszeichnung wurde von einer Jury vergeben , zu der Architekten, Innenarchitekten , Vertreter der Möbelhäusern , Vertreter des Großhandels für Accessoires und Möbel und Vertreter mit der Möbelindustrie verbundener Universitäten und Institutionen gehörten, im Rahmen des Wettbewerbs "Möbel Plus - Produkt des Jahres 2013 " . Die zweite Auszeichnung erhielt unsere Firma im Wettbewerb "Goldenen Ville 2013"der von der Redaktion der "Villa "organisiert wurde. Bei der Bewertung der Produkte berücksichtigte die Jury Design, Qualität, Originalität und Innovation, Preis und die Relevanz für die Bedürfnisse des polnischen Marktes. Wir sind stolz auf die erhaltenen Auszeichnungen . Wir sind froh, dass wir ein Produkt herstellen, der von den besten Profis in der Möbelbranche aber auch von unseren Kunden hoch geschätzt sind, dank deren wir die schönen und originalen Möbeln -Designs erstellen. Drei Kollektionen von " Rossini ", " Chopin " und " Bizet " haben wir mit gebogenen Fronten in zusätzlichen und orginellen Formen bereichert. Gebogene Fronten in vier klassischen Kollektionen r " Bizet ", " Tschaikowsky ", " Rossini " und " Chopin " erhielten anspruchsvolle und subtile Form. Sie erlauben eine Küche zu entwerfen, wo die Linie der Möbel weich fließend , fast ohne geraden Abschnitten läuft. Unsere Fronten sind auch die Inspiration für die Designer von klassischen Wohnzimmermöbeln, die durch Schreibtische , Regale , Kommoden dominiert wurden. Die Anwendung unserer Produkte ermöglicht es Ihnen, die Küche und das Wohnzimmer in einem einheitlichen Stil zu arrangieren. Und die Wohnzimmer - und Küchenmöbel sin funktionell viele jahren und verschönern unsere Häuser und Wohnungen.

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Urządzamy Kuchnie - maj 2013

Lakiernictwo (Ausdrucksvoll und edelhaft) - Juli-Agust 2012

Die Firma, die hohe Leistungsstandards beachtet, sich um die Entwicklung von Design und Technologie kümmert, die Umwelt respektiert und pflegt - so kurz kann man die Firma Drewpol beschreiben, die t Möbelfronten aus Massivholz herstellt.

Unsere Firma  Drewpol in Osina  existiert  seit  22 Jahren. Heute gibt es in der Firma einige hundert Arbeitsplätze. Wir entwickeln uns in verschiedenen Bereichen  der Wirtschaft, Technologie, Maschinenpark  und Produktentwicklung.  Unsere Priorität ist es, unsere Kunden mit Produkten von höchster Qualität zu versorgen  , deshalb wird   jede Phase der Produktion genau überwachtet und die Produktion erfolgt in Übereinstimmung mit den Richtlinien des Qualitätsmanagementsystems ISO 9001:2009 - erklärt Agnieszka Markiewicz von der Firma Drewpol . - Die große Bedeutung  hat für uns  die Umweltschützung, deswegen erhielten wir die  FSC Zertifikatt, die mit der ständigen Kontrolle der Menge der gekauften Rohstoffe für die Einhaltung der FSC-Standards und Überwachung des Verkaufs von Produkten  zugeordnet ist.

Das Angebot unserer Firma richtet sich an  die Kunden , die traditionelle, stilvolle Design hochschätzen, deswegen schlagen wir   vor allem die  klassischen Fronten vor.  Jedoch die  Kunden , die einfachen Formen wählen, auf der Suche nach Produkten  in den neuesten Design- Trends des Minimalismus und Einfachheit können auch das  Angebot von Drewpol berücksichtigen.  Für  die Kunden schufen  wir eine Kollektion  von modernen Fronten aus Holz, die die Schönheit des natürlichen Materials zeigen .

In Drewpol arbeiten wir ständig  an neuen Projekten und neuer Design . Das Unternehmen ist offen auf Anregungen  von den Kunden  und versucht  am besten  die aktuellen Bedürfnissen und Wünschen zu erfüllen.

Und wie  ist die Oberflächenveredelung von Holz im Unternehmen ?

 Um die Komplexität der Prozesse zu veranschaulichen,  sollte man wahrnehmen, dass an der  Herstellung von Fronten  aus Massivholz viele  Bäumearten verwendet werden: Akazie, Birke , Buche, Kirsche, Eiche , Erle und so weiter.  Auch Furnier und Deckfurniers  werden aus  diesen Baumarten  verwendet,  Vor kurzem wurden für die Produktion neue  Holzarten eingeführt: das  sind Asche und Kiefer. 

Die Lackoberfläche werden auf verschiedene Art und  Weise hergestellt. Die Eiche und Esche werden zusätzlich - nach  den traditionellen Schleifenprozessen vor der Färbung -  unterschiedlich   gebürstet, um die Poren des Holzes zu reinigen, bevor man  Lacke und Patina darauf legt,

Bei einigen Fronten wird der Kieferbaum   aggressiver behandelt. Durch die  Strukturierung der Oberfläche, die in die Entfernung der frühen Körnung besteht, mit einer geeigneten Lackierung  können wir  einen trendigen, modernen Design zu erstellen. - So interessante Effekte bekommen Holzoberflächen dank der  Zusammenarbeit mit den Lieferanten von Technologien und Werkzeuge für die Oberflächenbehandlung von Holz, zu den  PolishStyle und 3M gehören - sagte Leszek Baryluk , Technologe bei Drewpol .

- Je nachdem, welche  Wirkung  auf Holz  wir  erreichen wollen, sind erforderlich verschiedene Materialien zur Strukturierung. Die Partnersfirma PolishStyle hat   speziell für uns einige Schleifen-  Materialien entwickelt , wie zB eine Reihe von speziellen Köpfe mit Stahldraht und Tynexdraht - die  eine spezifische

Wirkung auf die  Oberflächenstruktur  haben.. Dank der Partnerschaft und Zusammenarbeit wurden  solche Maschinen erstellt, die für die Durchführung  der Strukturierung der gebogenen  Fronten erlauben .

Schleifen-  Arbeiten werden hauptsächlich manuell  an mehreren Arbeitsstellen  durchgeführt . Eine große Anzahl von  Details, die Vielfalt der Holzarten,  erfordern einen individuellen Ansatz und die Verwendung von sorgfältig ausgewählten Materialien.  Wo es möglich ist,  verwedet man zur Vorbereitung der Oberfläche Bürsten -Technologie. PolishStyle als Anbieter dieser Technologie dank seiner langjährigen Erfahrung, wählte  die Parameter der Scheuerbürsten und eine Reihe von Maschinen , so dass Sie perfekte Qualität und Gleichmäßigkeit und Reproduzierbarkeit der Schleifen zu bekommen.

Es ändert sich auch  die traditionelle Technologie der Holzfärbung, die die  gewöhnlichen Lösungsmittel als Farbstoffe angewendet hat. - In Zusammenarbeit mit den Firmen AkzoNobel und Valresa implementieren wir erfolgreich und arbeiten an der Verbesserung der Anwendungstechniken für Reibenfärbung – sagt  L. Baryluk

 Diese Materialien unterstreichen auf dem Holz ,  dank seiner längeren Trocknungszeit und einem tieferen Eindringen in die Oberfläche des Holzes ,  seinen ästhetischen Wert. Die Holzarten , die  traditionell gefärbt  sind., haben auf der Oberfläche kaum sichtbare Strukturen. Unter dem Reibfarbstoff  werden sie wertvoller aussehen, nächste Behandlungen in dieser  Technologie bringen  sehr interessante Farbspiele im Endprodukt .

Die  Fronten sind automatisch gefärbt  oder  mit Lack gemalt aber  manuell gebogen. Die Vielfalt der Angebote erfordert die Verwendung von vielen Farben  und Patina. Das Unternehmen hat zwei  Linien der Firma  Cefla : die erste  ist für die Malerei verwende, und die zweite  für Färbung. Zur   Anwendung werden mehrere Geräteherstellern verwendet: Wagner und Kremlin.  Der Firma Cefla  ist auch der Hersteller des Ofens zum Trocknen  der Farben.  Es besteht aus vier Kammern, die  22 Schubladen  besitzen. Die Details, nach dem Aufbringen der nachfolgenden Lackschichten, durch jede Kammer  allmählich getrocknet werden. Den Ofen verlassen schon Details mit den ähnlichen Temperaturen, wie im Lackraum, also   nach dem Auftragen und Trocknen der letzten Schicht konnen leicht verpackt werden.

Wir arbeiten  vor allem mit italienischem Polyurethan-Lack, aber mit Blick auf den Schutz der Umwelt und die Anforderungen der EU-Richtlinien. Sorgfältig beobachten wir auch  den Markt von Wasserfarben und führen regelmäßig Tests mit  dieser Art der Farben  - sagt L. Baryluk. - Unserer Meinung nach lassen sich  zur Zeit  die Wasserprodukte auf dem Markt nicht vollständig ersetzen, um die  Erwartungen unserer Kunden zu erfüllen. Dank der großen und raschen Fortschritte in diesem Bereich wird sich diese Situation im Laufe der Zeit ändern. Da aber der Notwendigkeit des Umweltschutzes sehr wichtig ist, hat  die Verwaltung der Firma vorgenommen, die VOC Emissionsminderung - Anlage  zu kaufen.

Die Produkte der Firma Drewpol beweisen, dass wir aus dem Holz das Beste heraus bringen können- natürliche Schönheit, Langlebigkeit und Harmonie.

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Dobrze Mieszkaj (Nun Dwell) - Juli 2012

Rustikale Küche

Der rustikale Stil bezieht sich auf die ländlichen Traditionen. Die Küchenfronten sind oft als alt aussehen gemacht mit verschiedenen verfügbaren Techniken. Sie haben oft Knoten und Risse . Oft wird festes Rohholz verwendet, was einen natürlichen Look gibt. Charakteristisch sind Verzierungen , Skulpturen und Säulen. Wir verwenden eher kleine Abteilungen von Schubladen, Ecken und Winkel , und die Fronten eröffnet man mit stilisiertnen Drehknöpfen. Die Möbel sind durch zahlreiche Risse, malenfehlern , Abwischen der Farbe und Flecken alt gemacht. Die rustikale Küche ist schwer zu machen, dazu verwenden wir Massivholz, wie Eiche oder Buche.

Schwere Möbel werden perfekt mit Fliesen oder Stein- Mosaik oder Nachahmung der Steine komponieren. Wir verwenden warmen Tönen - von beige bis braun. Für die Küche sollten Sie stilisierten AGD Geräte wählen die den traditionellen Charakter hervorheben - die Haube, Kochenplatte, die sogenannte. "Live-Feuer", ein stilvoller Ofen wie ein traditioneller Ofen oder Keramik Waschbecken mit gezwirntem Batterie. Hier können Sie auch die Schmuckstücke lassen , was dem Innenraum ein warmes Klima gibt.

Aber denken Sie daran, dass schwere rustikale Küche in der Natur aufgrund der Anzahl der Details sich viel besser in großen Räumen präsentiert. Aber wenn Sie nicht wollen , auf diesem Still zu verzichten verwenden Sie helle Fronten, wie weiß, creme oder beige.

Provanzalische Küche

Provenzalischer Stil der Küche sollte geräumig, hell , warm, freundlich, wie das Haus der Großmutter sein und mit vielen Leckereien geschmückt . Die Möbel können weiß oder ecru, mit natürlichem Holz , Abschürfungen auf der Oberfläche der Fronten und mit Patina an den Rändern von Möbeln kombiniert werden.

Es gibt auch verschiedene Arten von Fasen , Panels, Zierleisten und Konsolen in der Form von Drehknöpfen oder mit Keramik stilisiert . Die Accessoires sind hellgrün, hellblau oder rosa und die Wände sind gelb , weiß und Ocker und ihrer Pastelltönen. Diese Farben schaffen eine einzigartige Atmosphäre und, was besonders wichtig ist , unsere Küche wird gemütlich.

Eine besonders wichtige Rolle wird durch Blumen gespielt – sie sollten in den Anhängen als Thema erscheinen und Vasen , Keramik-Töpfe oder Weidenkörbe dekorieren. Alle Stoffe sollen mit Pflanzmotiven dekoriert werden, so wie bestickte Oliven und Lavendel Der Boden in diesem Stil ist in der Regel gemustert : graue, blaue oder grüne Mosaik-Muster, große Platten in hellen Farben mit kleinen, schwarzen Würfel. Das zentrale Punkt der Küche ist ein großer Esstisch , denn hier Familienfeiern oder Treffen mit Freunden stattfinden.

Charakteristisch ist auch die Insel in der Mitte , an der Mahlzeiten vorbereitet werden.

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Meblarstwo (Möbelkunst) - Juni 2012

Drewpol ist seit Jahren treu zu einem einzigen Rohstoff - das edelhafte Holz . Er kann seine Wert zu zeigen und das Beste - eine einzigartige Dekor, natürliche Schönheit , Langlebigkeit und Harmonie. Seit vielen Jahren war das Angebot des Unternehmens zum größten Teil die von einem klassischen Design geprägten Fronten, und noch heute bilden sie die Hauptproduktion, aber es gibt auch moderne Fronten. Diese Linie wird nach und nach erweitert, und ihre besonderen Vertreter sind Fronten mit einfachen Formen und modernistischem oder minimalistischem Trend angeordnet.

Für Liebhaber des Minimalismus

Bemerkenswert ist der Front "Warsaw", zur Entstehung desen einen speziell vorbereitetn Kieferbaum verwendet wurde. Das Rohstoff wurde dem Prozess der Strukturierung unterzogen, infolge deren auf der Oberfläche Nuten erzeugten und dann schneeweiß gefärbt. Zur modernen Kollektion gehört auch moderne Fronten "London" in hellen Farben. Speziell geformte Platte mit der oberen Schwelle bilden einen Griff, wodurch ein vollständiger, funktionsfähiger Produkt entstand. Einfache Design , langlebige Hartholz- Material und der integrierte Griff sind die wichtigsten Vorteile dieses Modells. Ein anderer Vertreter der modernen Kollektion ist der Front "Brüssel".

Dieser Entwurf sieht am besten in der großen Küchen aus, die breite Schränke und Schubladen bieten , weil seine Flachbildschirm mit horizontaler Anordnung der Furniere und breite Rahmen gut ausgesetzt sind. Für Liebhaber der klassischen Lösungen hat Drewpol auch einige interessante Anregungen . Eine von ihnen ist das " Bellini " - vor der traditionellen Bauweise mit einer soliden Leiterrahmen mi den dunklen Fiarben und deutlich unterstrichenem Körnung . Es kann auch für jedes Zimmer verwendet werden , deshalb ist er oft von den Liebhabern des Übereinstimmung zwischen der Küche und Wohnzimmer gewählt. Der Glanz , Reichtum, Eleganz - diese Begriffe können Küchenfronten "Puccini" beschreiben. Es enthält eine Reihe von dekorativen Gegenständen , wie ein Ornament in Form von Zopf oder Fase am gemeinsamen Schienen , die mit einer harmonisiertem mit Patina Farbe des Frontenhervorgehoben wird. Die Anreicherung der Küchenmöbelfronten "Puccini" dekorative Accessoires wie Säulen, Kapitelle und Pilaster können schöne, einzigartige Raum bilden.

Dekorationen so wichtig wie die Fronten

Der unbestrittene Vorteil von Drewpol ist große Anzahl von dekorativen Elementen die die gebotenen Fronten ergänzen. Zusätzlich zu den Pilastern , Säulen, interessanten Veranstalltungen oder Sockelleisten umfasst das Angebot auch Hauben. zusammen mit Holzschwellen . Die Bande haben auch Profilen und dekorativen Ornamenten . Und am wichtigsten is” sie haben die selben Farben wie die von den Kunden bestellten Fronten . Sie sind so mit der Haube der komplette Produkt und in der Küche bilden Harmonie mit den Fronten.

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Meble, Akcesoria i Materiały (Möbel, Accessoires und Materialien) - Mai 2011

Unter den Herstellern von Holzfronten gibt es auf dem polnischen das Unternehmen Drewpo, das in Osina in der Nähe von Goleniów liegt . Die Produkte, die jedes Jahr auf der internationalen Möbelmesse präsentiert sind, erobern auch ausländische Märkte. Innerhalb der 20 Jahren wurde Drewpol bekannt als Hersteller der hohen Leistungsstandards , der sich um die Entwicklung von Design und Technologie kümmert.

Im vergangenen Jahr bot das Unternehmen neben der traditionellen Kollektion auch moderne Lösungen. Unsere Firma präsentiert ihre Leistungen auf dem Gebiet der Verarbeitung von Holz für Küchenfronten durch ungewöhnliche und meisterhafte Methoden, die auf dem polnischen Markt selten verwendet werden. Man sollte die Struktur der Fronten. Zur Verfügung stehen Modelle der Platte- oder Schiene- n Konstruktion - Schienen der Zapfen oder Mitra Design, mit erhöhten Panel, flache oder vertikale Profil -Panel. Der größte Vorteil des Herstellers ist die Möglichkeit einzigartige, gebogene Fronten zu bestellen. Das Echtholz ist sehr empfindlich, deswegen das Verfahren ist äußerst schwierig. Drewpol garantiert die Wiederholbarkeit der Form, der Größe und perfekter Verarbeitung . Man kann gebogene Fronten in beliebiger Höhe , mit jeder ausgewählten Füllung bestellen.

Zu den interessanten Neuigkeiten in diesem Jahr gehören die Fronten mit Glas in einem Aluminiumrahmen mit einer ausgewählten Grafik oder einem Motiv als interessante Ergänzung zu der modernen Küche . Das ist eine sehr flexible Lösung , weil das Motiv in einer beliebigen Anzahl von Modulen unterteilt werden kann – in den Fronten mit verschiedener Breite.

Natürlich können die Liebhaber traditioneller Küche das große Spektrum von Glasmalereien und dekorativem Glas für gerade und gebogene Fronten finden. Wir wissen genau , dass manchmal eine kleine Veränderung einen großen Unterschied macht , dewegen bot Drewpol im Angebot eine Reihe von Abschlussdetails . Zu den tzusätzlichen Elemente gehören: Armaturenbretter, Front- und Bord - Korpus , Zierleisten, Maskierungsleisten , Leisten unter dem Schrank -, Eckleisten , Pilaster , Trittbretter , Schubladen , Rahmen , Galerien - darunter gebogen - alles in identischen Farben so wie im Vertrag , ohne Angst vor unterscheiden Färbung einzelner Elemente / sogar die Haube/ . Eine interessante Dekoration für Liebhaber der klassischen Küche kann eine Küchensäule bilden, die mit speziell ausgewählten Blättern oder Korbel.

In einem neuesten Drewpol- Produktkatalog, mit dem Titel " Inspiration 2011 - Küchen mit Charakter" finden Sie mehr als 30 Vorschläge in interessanten Arrangements.

Die klassischen Fronten sind en großten Komponisten der klassischen Musik gewidmet . Die Eleganz und Dynamikv der Fronten vor Haendel (Typ XAJF ) unterstreichen Rahmen aus massivem Erlenholz mit Furnier in fünf warmen Verfärbungen . Die glatte Oberfläche ergänzen die diagonal laufenden Linien und profilierten Platten.

Ähnlich geformte Platten in dunklen Verfärbungen finden wir in der Front Ravel (Typ FG) . Der Panel mit expressiver Zeichnung der Kirsche -Holzmaserung passt zu den einfachen Rahmen . Polierte Kanten betonen die besten Proportionen.

Die hellen und populären Farben haben die Küchenfronten aus dem Katalog Stravinsky (Typ EP) . Zu der Küche mit diesen Fronten schlagen wir die gesamte Palette von Komponenten und interessante Ausrüstung vor, so dass es eine einzigartige Atmosphäre in jedem Zimmer geben kann.

Eine der traditionellen Küchen ist schöen Buche- Küche Dvorak (Typ FM) . Die dunklen aber warmen Farben akzentieren das Double-Studs im Rahmen, dank denen man eine stille , gemütliche, rustikale Küche bilden kann. Der vertikalfräskopf in der Platte beziehen sich auf die traditionellen Designs von Möbeln, die eindeutig die Spaltungen zwischen den Platten skizzieren. Diskrete Patina bestätigt den starken Charakter des Vorschlages.

Aus der modernen Kollektion, die von europäischen Städten inspiriert wurden, erwähnungswert ist die Eicheküche Budapest (Typ FZ ), in dem die cherry- rotbraun Färbung betont die ursprünglichen Vertikal-Horizontal- Körnung. Die hellere Färbung ist ebenso schön unterstrichen. Interessanterweise löste man das Problem des Griffs, der als Untergriff mit dem oberen Teil der Vorderseite integriert ist.

Eine interessante Neuerung ist die Verwendung von Reibfarben oder Patina. Die in der traditionellen Fronten verwendete Technik funktionierte gut in einem modernen Design in Barcelona (Typ FT) .Die Fronten sind in drei Farben und zwei Arten von Holz verfügbar. Bei der Wahl der Eiche, erhalten wir horizontale und vertikale Linien , wenn wir uns auf Asche entscheiden - im Hauptteil der Fronten- erhalten wir ein ungewöhnliches Muster der mäandernden Aschekörnung.

Die orginallen Design-Vorschläge finden wir in den Fronten Helsinki (Typ FTG ) . Diese strukturierten Kieferfronten , nicht einzigebei Drewpol, in drei angebotenen Färben , ist eine der interessantesten Vorschläge des Herstellers. Es scheint , dass fast langweilige Kieferfronten, wurden imit dekorativem Patina verbessert und erneut , die schöne , tiefe eingeschnittene Holz- Textur unterstreicht.

Das sind nur einige Beispiele aus einer Vielzahl von Fronten, von denen Sie eine Küche einzigartig, sehr individuell , aufbauen können. Es ist sicher zu sagen, dass die Fronten viele Jahren verfügbar werden . Die Garantie der Qualität ist die beste , moderne und "grüne" Technologie , sowie Zertifikate, die unsere Firma erhalten hat. Es ist erwähnenswert, dass außer der Technologie in jeder Phase der Prodution - die Menschen und ihre Leidenschaft , Erfahrung und Gescmack im Umgang mit Holz, sind am wichtigsten.

Der Hersteller betont die Möglichkeit einer sehr individuellen Behandlung des Projekts und garantiert Wiederholbarkeit jedes Muster und Farbe fals es einen Bedarf wäe, eine vorhandene Küche oder einen Innenraum zu erweitern .Die Küchen von Drewpolist eine Küche mit Charakter. Es ist eine Leidenschaft verzaubert im Holz.

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